Momos Blog

Second Life und alles, was mir so einfällt

Archive for the ‘Lesetipp’ Category

The 7 Deadly Sins of Blogging

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Über eine Fashionblog-Gruppe wurde gestern der Link zu einem Blog mit einem sehr interessanten Artikel verschickt.

Ein paar Bemerkungen daraus treffen den Nagel auf den Kopf und es lohnt sich, sich ein paar Gedanken dazu Den Rest des Beitrags lesen »

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24. August 2009 at 09:59

Veröffentlicht in Lesetipp, Querbeet

Michael Jackson-Fans aufgepasst

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Schaut euch mal diesen umfassenden Eintrag über das Thema „Michael Jackson und Second Life“ an.

Da hat sich jemand sehr viel Arbeit mit Fotos und Text Den Rest des Beitrags lesen »

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19. August 2009 at 13:50

Veröffentlicht in Lesetipp, Querbeet, Second Life

Presse: „Handelsblatt“ – Virtuelle Welten erleben ihr Second Life

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14. Juli 2009 at 12:16

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Buchtipp: „A Photographer’s Life“

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Für Fotografen, für alle, die hinter menschliche Fassaden schauen können und für Liebhaber „sprechender“ Bilder – eine faszinierende Biografie der Fotografin Annie Leibovitz mit ihren Bildern.

Es gibt zwei Fotos, die Annie Leibovitz gemacht hat und die viele kennen werden: Whoopie Goldberg, die in einer Badewanne voller Milch liegt und die hochschwangere Demi Moore, damals ein echtes Skandalfoto.

Annie Leibovitz Fotos sind immer ästhetisch, ausdrucksstark und Den Rest des Beitrags lesen »

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26. Juni 2009 at 12:23

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Ein Blogeintrag, den …

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… man sich auf der Zunge zergehen lassen kann – ich liebe ihn.

Meinen Respekt für diese Sicht der Dinge und die Art, sie in die richtigen Worte Den Rest des Beitrags lesen »

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20. Juni 2009 at 21:33

Veröffentlicht in Lesetipp, Querbeet, Second Life

Linden Lab übernimmt XStreet SL und OnRez

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Einige interessante Überlegungungen dazu gibt es in Antonia Ling’s Weblog.

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23. Januar 2009 at 11:33

Veröffentlicht in Lesetipp, Querbeet

Buchtipp: Andrew Keen – „Die Stunde der Stümper“

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Diesen Auszug aus einer Rezension – siehe unten – muss man sich einmal unter Einschaltung des Verstands zu Gemüte führen.

Mir ging ein Licht auf, als ich den Abschnitt über das Bloggen las und mir die Blogs vor Augen hielt, die ich mir tagtäglich – meist über die Qualität kopfschüttelnd – ansehe. Angie Dryke hat es übrigens in ihrem Blog sehr treffend über SL-Blogs geschrieben: Es wiederholt sich Den Rest des Beitrags lesen »

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6. November 2008 at 10:31

Veröffentlicht in Über mich, Lesetipp, Second Life

Buchtipp: John Palfrey, Urs Gasser: Generation Internet

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Das Internet hat unser Leben und unser Verhalten revolutioniert und verändert. Was heißt das für die Generation, die ein Leben ohne PC und Internet gar nicht mehr kennt?

John Palfrey und Urs Gasser haben diese Frage untersucht.

Ich halte das Buch zu lesen nicht nur für die interessant, die mit PC und Internet leben, bzw. aufwachsen, ganz besonders wichtig ist es für Eltern und Großeltern, die verstehen wollen, welche Bedeutung das Internet hat, welche Bedeutung es für die Generationen nach ihnen hat.

_________

Die „Neue Zürcher Zeitung“ über die Studie und die Autoren:

http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/wir_wollen_internet-mythen_widerlegen_1.1121795.html

Link zum Buch:

http://www.amazon.de/Generation-Internet-Die-Digital-Natives/dp/3446414843/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225720551&sr=8-1

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3. November 2008 at 15:07

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Lesetipp

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Ein Buch über Chatsucht und die Folgen.

Jochen Dech hat täglich zehn Stunden und mehr chattend vor dem PC verbracht und sich täglich mit bis zu vier Chatpartnern getroffen.

In der Folge davon verlor er seinen Job und seine Den Rest des Beitrags lesen »

Written by momola

30. Oktober 2008 at 12:37

Veröffentlicht in Lesetipp

Der perfekte Sonntag oder: Herrlich, so ein SL- und internetfreies Wochenende ….

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An all die tageslichtscheuen SL-, und/oder Internet-/Computerfreaks: Es funktioniert ! :-)

Es funktioniert tatsächlich: Ein herrlich entspanntes, ausgefülltes Wochenende ohne Internet-Zugang. Ich werde mir – statt des jetzt aufgezwungenen – nun öfter mal ein freiwilliges internetfreies Wochenende verordnen. Ganz sicher.

Ich hab in meinen Bücherregalen Schätzchen entdeckt, die ich noch nie gelesen habe – Bücher, über die ich mal eine Rezension gelesen und gedacht habe „Das wär was“ und die dann, Den Rest des Beitrags lesen »

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14. Juli 2008 at 07:50

Veröffentlicht in Über mich, Lesetipp

Fernseh- und Lesetipp: „Trotzdem China“ von Marcel Bergmann

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Es gibt schlechte Nachrichten, die verbreiten sich rasend schnell. Gute Nachrichten brauchen etwas länger.

Eine Nachricht von der ganz üblen Sorte erreichte mich vor 13 Jahren im Büro.

Wenn ich mich richtig erinnere, war es in der Vorweihnachtszeit. Eine Kollegin rief mich atemlos an „Hast du es gehört? Marcel ist schwer verunglückt!“ Mehr wusste man noch nicht, doch schon wenige Stunden später verdichteten sich die Gerüchte: Marcel Bergmann, ein wegen seiner Kompetenz und seines Humors überaus geschätzter Kollege einer Redaktion, mit der ich beruflich viel zu tun hatte, war mit seinem Vater während eines Urlaubs in Kenia bei einem Autounfall schwer verletzt worden, sein Vater war tot. Marcel übersteht den Unfall querschnittgelähmt. Ich war mehr als schockiert und dachte in den folgenden Monaten oft daran, wie es ihm wohl Den Rest des Beitrags lesen »

Written by momola

13. Mai 2008 at 10:53

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Buchtipp: Mascha Jirsa – Das Glück

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Neulich fiel mir beim Putzen aus meinem Bücherregal ein Buch entgegen. Es stand nicht wie die anderen in Reih und Glied – es lag quer. Irgendwie wie gerade gelesen und doch hatte ich es bestimmt gefühlte 20 Jahre nicht mehr in den Fingern:

Mascha Jirsa – Das Glück

Mascha….. Ich hab sie so viele Jahre nicht mehr gesehen und doch denke ich immer wieder an diese beeindruckende Autorin und (Dokumentar)Filmemacherin. Wir lernten uns beruflich bedingt vor etwa 20 Jahren kennen, freundeten uns an, besuchten einander – sie wohnte damals in einem wunderschönen Häuschen am Ammersee.

Es muss in meiner Erinnerung kurz nach Fertigstellung ihres Buches gewesen sein, als ich sie das erste Mal traf.

Dieses Trennungsbuch (auch ein Schlag der Befreiung von einem Stück Vergangenheit), geschrieben in fast unerträglicher Trauer, mit so viel Schmerz, Tränen und Wut, erzählt die Geschichte einer großen leidenschaftlichen Liebe zu Paul.

Mascha hatte mir diese Geschichte – bis sie mir das Buch geschenkt hat, an vielen Abenden bei vielen Gläsern Rotwein bei mir zu Hause, an ihrem Kamin, in ihrem Garten erzählt. Sie hat mich so oft gefragt, warum ausgerechnet sie diese in ihren Höhen und Tiefen so schmerzvolle Leidenschaft erfahren musste (und durfte) und an ihr fast zu Grunde gegangen ist.

Ich kannte Paul ebenfalls. Ein entfernter Kollege (der natürlich nicht wirklich so hieß und der schon lange nicht mehr lebt). Wie oft war ich damals versucht, ihn anzusprechen und ihm hunderte von Fragen zu stellen, die mich damals intensiv beschäftigten.

Ich war damals so naiv – im besten Sinne.

So unerfahren im Umgang mit so viel Schmerz.

Trotzdem suchte Mascha meinen Rat, mein Ohr, ließ mich teilhaben an ihrem Innersten, an ihrer Verzweiflung.

Mascha ist die intensivste, anspruchsvollste Person – Freundin, die ich bis jetzt in meinem Leben kennengelernt habe. Sie forderte meinen Geist, strengte mich an, beflügelte mich aber auch und machte mir Mut, Entscheidungen zu treffen und etwas zu wagen.

Wir haben uns aus den Augen verloren.

Meine Schuld.

Sie hat mich oft gesucht, aber ich bin geflüchtet aus Angst, ihren Ansprüchen an meinen Intellekt nicht gerecht werden zu können.

Ich bin froh, dass ich sie kennengelernt habe.

Mascha ist vor ein paar Jahren nach Portugal ausgewandert und züchtet dort Pferde.

„Das Glück“  von Mascha Jirsa, Nymphenburger Verlag, ISBN 3485004820

Nachtrag 27.12.09: Es tut mir weh zu sehen, dass dieses Buch ab 0,01 Euro auf dem Amazon-Marketplace verhökert wird, auch wenn es „normal“ ist, dass ein Buch bei einem Verlag nicht ständig neu aufgelegt wird. „Das Glück“ zu schreiben, hat ganz sicher eine Menge Kraft gekostet und daher ist es einerseits traurig, dass das Buch heutzutage zu einem lächerlichen Preis verschleudert wird, andererseits aber haben so Interessierte noch die Möglichkeit, Maschas Geschichte zu lesen, sie zu teilen, auch wenn sie nicht mehr verlegt wird.

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21. März 2008 at 20:36

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Buchtipp: „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ von Richard David Precht

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„Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ von Richard David Precht.

Das Buch wird heute Abend, 22:30 Uhr,  im ZDF in der Sendung Lesen! von Elke Heidenreich vorgestellt.

Preis: € 14,95, zu beziehen beispielsweise bei Amazon.de

„Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte.“ (Richard David Precht) Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie – Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des Lebens Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein?
Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch „Wer bin ich?“ ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam!“

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25. Januar 2008 at 08:27

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Buchtipp: Jim Rakete – 1/8 sec. / Vertraute Fremde

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Jim Rakete…. Jim Rakete….. Woher kenn ich den Namen bloß ?……….

Vielen – mindestens in meiner Altersklasse – wird es so gehen: Den Namen hat man ganz sicher schon mal gelesen, aber man weiß nicht wo man ihn unterbringen soll. Nur ein paar Stichworte bringen einen dann aber auf den richtigen Weg. Stichworte wie Nina Hagen, Schwarzweiß-Fotografie, Nena….. Na, klickt’s auch bei dir?

Ich liebe seine Fotografien von ungeschminkten, „sprechenden“ Gesichtern bekannter und unbekannter Personen unserer Zeit. Seine Fotos sind geprägt von Natürlichkeit und so ausdrucksstark, dass man beim Betrachten glaubt, die fotografierten Personen ließen den Betrachter an sich teilhaben.

Die im Jahr 2007 in „1/8 sec. / Vertraute Fremde“ zusammgentragenen Portraits hat Jim Rakete mit einer alten Plattenkamera geschossen, die viel Handarbeit, natürliches Licht und von den Personen, die er fotografiert hat, viel Geduld erforderten, da die Kamera eine sehr lange Belichtungszeit hat und vergleichsweise langes Stillhalten erforderten. 

ISBN:  978-389-6603647, Verlag Schirmer/Mosel, € 68,–

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19. Januar 2008 at 13:42

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Buchtipp: „Design und Programmierung in Second Life“ von Per Hiller

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 Buchtipp: „Design und Programmierung in Second Life“ von Per Hiller.

Leonie Panacek hat mich drauf gebracht (Danke Leonie!).

Per Hiller: Design und Programmierung in Second Life 

Ein Buch für alle, die das Bauen und Scripten in Second Life lernen wollen. Zu beziehen beispielsweise bei Amazon.

Gerade ist das Buch angekommen. Ich hatte es als reudziertes Mängelexemplar bei Amazon bestellt. Es ist absolut einwandfrei.

Witzig: In dem Buch fand ich kleines Kärtchen auf dem handgeschrieben steht: „Mein Liebster, ich wünsche dir frohe Weihnachten und hoffe, dir gefallen die paar Kleinigkeiten. Deine Zweitfrau Jutta“

Jetzt denke ich die ganze Zeit darüber nach, wer wohl der Beschenkte war und die, die das Buch geschenkt hat.

Da fällt mir grade ein: Was war wohl der Grund dafür, dass das Buch mit diesem Kärtchen zurückgeschickt wurde? Warum hat Jutta sich für dieses Buch entschieden? Hatten die beiden Zoff deswegen, weil er es, als sie unterm Tannenbaum standen, plötzlich nicht mehr wollte? Hat Jutta nur vergessen, das Kärtchen rauszunehmen oder hat sie es aus Trotz drin gelassen? Ist den Beiden die „Erstfrau“ auf die Schliche gekommen? Wenn ja, warum? :-))) Fragen über Fragen die nie beantwortet werden…..

Ich lass‘ das Kärtchen auf jeden Fall im Buch :-)

Written by momola

10. Januar 2008 at 10:14

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