Momos Blog

Second Life und alles, was mir so einfällt

Quatrelle

with 7 comments

After months of studying the original car, creating meshes, drawing textures and putting it all together, it’s Arton Rotaru’s and my time to proudly present to you the first pics of  his new stunning car – Quatrelle, a realistic replica of the french car R4 from Renault built for Second Life.

Here you can see just one finish – „Parisienne“ – of many others that will be sold with the car in packages. Click on the pics to get a larger view.

Soon available here on the Marketplace: https://marketplace.secondlife.com/de-DE/stores/18710

_______________

Nach monatelangem Studium des Originalautos, des Bauens von Meshes, des Malens von Texturen und des Zusammenbaus, freuen Arton Rotaru und ich uns sehr, euch die ersten Bilder von Arton’s neuem Auto, dem Quatrelle, einem originalgetreuen Nachbau des R4 von Renault für Second Life zeigen zu können.

Hier seht ihr nur eine Lackierung – „Parisienne“ – von vielen anderen, die mit dem Auto in Paketen verkauft werden wird. Klickt auf die Fotos für eine größere Ansicht.

Der Quatrelle wird bald auf dem Marketplace verfügbar sein: https://marketplace.secondlife.com/de-DE/stores/18710

Soon available here: https://marketplace.secondlife.com/de-DE/stores/18710

Quatrelle – Google

Quatrelle – Parisienne

Basket: LISP

Written by momola

18. Juli 2012 um 16:39

Veröffentlicht in Second Life, SL Spielzeug :-)

7 Antworten

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  1. Bald…Wann bald? Morgen? Sag morgen…sag bitte morgen :)

    Natascha Randt

    18. Juli 2012 at 23:02

  2. Dauert noch bißchen. Fahrscript muss noch rein, die Sitzposen, Texturwechsler. Bald. Ganz ganz bald :)
    Bis dahin: http://img571.imageshack.us/img571/2839/26102234.jpg

    momola

    19. Juli 2012 at 00:21

  3. Der sieht ja mal mächtig gut aus. Wenn er nur ein einigermaßen gutes Fahrscript hat und ein paar nette Anims dazu dann kauf ich mir das Teil und lass es zumindest solange vor der Garage bis Ihr dann mal auch ne Ente (2CV) verkauft. Der R4-Kasten (umgebaut zum Campen) wäre sicher mein erstes RL Auto geworden wenn ich mich nicht dann doch noch für ne Charlston-Ente entschieden hätte…

    Gruß Fritz

  4. Hi Fritze,
    das Fahrscript ist definitiv gut :) Wenn Du Artons andere Autos (kannst Du hier sehen: https://marketplace.secondlife.com/de-DE/stores/18710) kennst, dann hast Du ne Ahnung, welches Script dann in dem R4 stecken wird, welche Qualität es hat und was es alles kann. Es ist wirklich gut. Ohne Übertreibung. Es wird speziell auf den R4 angepassst.

    Youtube-Filme:

    oder

    Eine Ente wird Arton vorerst nicht bauen – ich hab ihn gestern schon gefragt, weil ich schon darauf angesprochen wurde. Sein nächstes Projekt geht in eine ganz andere, aber auch tolle Richtung…
    Viele Grüße, Momo

    momola

    19. Juli 2012 at 15:48

  5. Ihr macht es aber wirklich spannend…. beinah hätt ich den R4 schon wieder Vergessen aber der „mudskipper“ hat mich wieder dran erinnert. Quietscht er noch nicht genug oder sind noch zu wenig Undichtigkeiten eingebaut ? Halten die Sicherungen zu lang bei Regen durch ? Oder rostet das Teil am Lüftungsschlitz zu langsam ? Woran liegts ? Wann ist ganz ganz bald ?
    *Nervös mit den Fingern am Tisch kratz und weiter R4 Fotos gugg
    Fritzfranz

  6. Hi Fritz :)

    Die Fertigstellung vom Quatrelle musste noch ein bißchen warten, weil Arton den EMS-Muddy und den Police-Muddy (der ist ist vermutlich diese Woche noch auf dem Marketplace in Arton’s Shop) vorgezogen hat, da es sich um Kundenwünsche handelte.
    Im Quatrelle ist – soweit ich weiß – „nur noch“ das Script fertigzustellen. Eine der fummeligsten Arbeiten, da Arton da immer sehr viele Features einbaut.

    Gedulde Dich noch ein wenig :)

    Momo

    momola

    27. August 2012 at 17:01

  7. Ganz, ganz bald war eine etwas voreilige Formulierung von Momo. Es hängt nicht am Rost :), sondern daran, dass ich unter Anderem noch an der 1980er Paris Dakar (damals noch ‚Rallye Oasis‘) Version des R4 arbeite und zwischenzeitlich an neuen Versionen des Mudskippers gearbeitet habe. Wenn man zulange an ein und derselben Sache arbeitet, ist es ganz gut wenn man mal etwas anderes dazwischen schieben kann, um neue Motivation zu sammeln und nicht zum Ende hin qualitativ nachlässt.

    Gut Ding braucht Weile.

    arton

    27. August 2012 at 19:50


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