Momos Blog

Second Life und alles, was mir so einfällt

9/11: Alle Fernsehsendungen

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11. September 2011

10. Jahrestag der Anschläge auf das World-Trade-Center und das Pentagon.

Ich liste hier alle Fernsehsendungen (Erstausstrahlungstermine) bis zum Ausstrahlungsdatum 11.09.11 auf, die aus diesem Anlass gesendet werden.

Eine Garantie dafür kann ich nicht übernehmen, auch nicht für mögliche Programmänderungen.

Donnerstag, 01.09.11, 22:15 Uhr, ZDF, 45 Minuten

Nine Eleven – der Tag, der die Welt veränderte

Beschreibung: Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verändert. In den zehn Jahren danach wurden Angst und Schuldgefühle zu treibenden Faktoren der Politik. In ihrer zweiteiligen Dokumentation „Nine Eleven“ analysieren Elmar Theveßen und Souad Mekhennet die Folgen: zwei regionale Kriege, die bis heute andauern, und ein dritter globaler – gegen den Terrorismus -, der Menschen rund um den Globus noch lange in Atem halten wird, weil das Schlachtfeld dieser Auseinandersetzung überall sein kann. Zehntausende Soldaten und Zivilisten sind diesen Kriegen schon zum Opfer gefallen. Der „War on Terrorism“ – der Krieg gegen den Terror – geriet gleichzeitig zum Angriff auf die Menschen- und Bürgerrechte. Entführung, Folter und Mord wurden im Namen der Freiheit begangen, intern mit juristischen Winkelzügen als Selbstverteidigung gerechtfertigt und mit allen Mitteln vertuscht. Die Verschärfung der Sicherheitsgesetze, der Ausbau des Überwachungsstaates und das Aufblähen des Behördenapparats kennzeichnen die ersten Jahre nach den Attacken. Die Datensammelwut und der Ruf nach mehr Sicherheitsmaßnahmen finden kein Ende und bringen doch nicht mehr Sicherheit. Hier zeigt sich, wie sehr der Albtraum vom 11. September auch Macht über unser Alltagsleben gewinnt. Selbst die Kurskorrektur von US-Präsident Barack Obama ist kein Anlass für Illusionen. Seine dialogbereite und gestaltende Politik verbindet er mit eiskalter Entschlossenheit und lässt Spezialeinheiten und CIA mit bewaffneten Drohnen gemeinsam weltweit Jagd auf Terroristen machen.

Sonntag, 04.09.11, 10:45 Uhr, HR, 30 Minuten

Das Sonntagsgespräch

Meinhardt Schmidt-Degenhard im Gespräch mit John Kornblum, ehemaliger US-Botschafter in Berlin

Sonntag, 04.09.11, 21:55 Uhr, ARD, 90 Minuten

Die Falle 9/11 – Ein Tag, der die Welt veränderte

Am frühen Morgen des 1. Mai 2011 endete in der pakistanischen Garnisonsstadt Abbottabat ein amerikanisches Trauma. US-Spezialeinheiten spürten den meistgesuchten Mann der Welt auf und töteten ihn: Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden. Damit endete die zehnjährige Jagd nach jenem Mann, der die größte Militärmacht der Welt herausgefordert hatte. Der Krieg gegen den Terror aber geht auch nach Bin Ladens Tod weiter, in Afghanistan, im Irak und anderswo. Bin Laden war der Drahtzieher eines Terroranschlags, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hatte: Im Abstand von 17 Minuten flogen am 11. September 2001 zwei Linienjets erst in den einen, dann in den anderen Turm des World Trade Center in New York. Eine weitere Maschine stürzte in das Pentagon in der Nähe der US-Hauptstadt Washington. Mehr als 3000 Menschen starben. Zehn Jahre danach untersuchen Stefan Aust und Detlev Konnerth in ihrer Dokumentation „Die Falle 9/11“, was nach dem 11. September 2001 geschah und wie dieser Anschlag die Welt veränderte. Sie sprachen mit den verantwortlichen Politikern und Militärs, darunter mit Altbundeskanzler Gerhard Schröder und dem früheren US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, filmten unter anderem in den USA, in Pakistan und in Afghanistan, wo sie Soldaten der Bundeswehr und der US-Truppen begleiteten. Das Fazit der Autoren: Osama Bin Laden hat die westlichen Demokratien in eine Falle gelockt, in die Afghanistan-Falle. „Al Qaida verfolgt das Ziel, die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in blutige Kriege zu verwickeln, um sie dazu zu zwingen, den Nahen Osten und die ganze islamische Welt zu verlassen und damit Platz zu schaffen für den Gottesstaat“, erklärt der Nahost-Experte Bruce Riedel, der den US-Präsidenten Clinton, Bush und Obama als Berater diente, im Interview mit Stefan Aust.

Sonntag, 04.09.11, 23:25 Uhr, ZDF, 45 Minuten

ZDF-History – Das Drama von New York

Am 11. September 2001 um 8.46 Uhr beginnt ein Albtraum, der die Welt bis heute bewegt: Der Al-Kaida-Terrorist Mohammed Atta steuert einen Jet in den Nordturm des World Trade Center. Er und seine Mittäter, die weitere Flugzeuge als fliegende Bomben einsetzen, haben ihr Ziel erreicht. Amerika ist getroffen, die ganze Welt schaut auf die entsetzlichen Bilder und weiß, dass der Terror im Zeichen des radikalen Islamismus fortan keine Grenzen mehr kennt

Montag, 05.09.11, 01:30 Uhr, ZDF, 45 Minuten

Der 11. September 2001

Der Plan war perfide – die Dimension des Terrors unfassbar. Verkehrsflugzeuge wurden zu fliegenden Bomben und erschütterten die Supermacht USA in ihren Grundfesten. Die Täter des 11. September 2001 hatte man schnell ausgemacht, doch von Anfang an gab es Zweifel.

Montag, 05.09.11, 02:15 Uhr, ZDF, 45 Minuten

ZDF-History, Das Geheimnis des dritten Turms

Er gilt als eines der letzten großen Geheimnisse des 11. September: der Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Center. Von außen scheinbar kaum beschädigt, fällt das Hochhaus knapp sieben Stunden nach den beiden Zwillingstürmen in sich zusammen, ohne dass es von einem Flugzeug getroffen wurde. Der Wolkenkratzer kollabiert in wenigen Sekunden, symmetrisch, „sauber“ – als wäre er von Abbruch-Profis gezielt gesprengt worden.

Montag, 05.09.11, 03:00 Uhr, ZDF, 45 Minuten

11. September 2001

„Wir werden nicht müde, wir werden nicht schwach, wir werden nicht scheitern.“ Mit diesen Worten hat Präsident Bush am 20. September 2001 der Nation und der Welt erklärt, dass sich Amerika nach den Terroranschlägen in New York und Washington in einem langen Krieg befindet. „Nine Eleven“, der 11. September 2001, ist zu einem festen Begriff in der amerikanischen Sprache geworden. Es gibt kaum ein anderes Datum als Chiffre für ein Ereignis und seine Auswirkungen, das weltweit so bekannt wurde.

Montag, 05.09.11, 22:15 Uhr, RTL, 75 Minuten

Der 11. September! Wie ein Tag unser Leben veränderte

Am 11. September jähren sich die verheerenden Terroranschläge auf Amerika zum zehnten Mal. Mehr als 3000 Menschen fanden an diesem Tag in den Trümmern der Twin Towers in New York, des Pentagons bei Washington und eines der gekaperten und bei Shanksville abgestürzten Flugzeugs den Tod – 9/11 ist seither das Synonym für eine ganz neue Dimension des Terrors, die das Gefüge der Weltordnung nachhaltig verändert hat. Doch nicht nur die Welt ist seither eine andere geworden, das Leben vieler Menschen hat durch die Ereignisse dieses Tages eine unumkehrbare Wendung genommen. In seiner neuen Reportage „Der 11. September!“ (am 5. September, um 22.15 Uhr) geht RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel einigen dieser Einzelschicksale nach, die für immer mit dem 11. September verbunden sind.

Montag, 05.09.11, 22:15 Uhr, ZDF, 100 Minuten

Flug 93

Ein Datum, das zur Chiffre für die Katastrophe wurde, und das sich nun zum zehnten Mal jährt: Der Terroranschlag des 11. September 2001 kostete Tausende das Leben, als vier Flugzeuge von ihren islamistischen Entführern zur tödlichen Waffe umfunktioniert wurden. Jeder kennt die Bilder von den zwei Maschinen, die nacheinander über New York in beide Türme des World Trade Center rasten, während nahezu zeitgleich ein drittes Flugzeug in Washington auf das Pentagon stürzte. Über das Schicksal der vierten Maschine, die wegen des Widerstands der Passagiere nicht in Washington, sondern in einem Waldstück in Pennsylvania zerschellte, drehte der britische Regisseur Paul Greengrass fünf Jahre später den Film „Flug 93“, ein beklemmendes Doku-Drama, das die Ereignisse an Bord der United Airlines-Maschine und am Boden in der Flugsicherung rekonstruiert.

Montag, 05.09.11, 22:45 Uhr, ARD, 45 Minuten

Fischer, Schily: „Mein 11. September!“ – Als der Anschlag die deutsche Regierung traf

Berlin, 11. September 2001, 15.00 Uhr. Außenminister Fischer kommt gerade von einem Mittagessen mit dem jemenitischen Amtskollegen ins Büro. Seine Mitarbeiter haben sich im Vorzimmer vor dem Fernseher versammelt und starren entsetzt auf den Bildschirm. Ein Flugzeug sei in das Word Trade Center gestürzt. Das Telefon klingelt. Der griechische Außenminister will Fischer sprechen. Beiläufig fragt Fischer, ob Papandreou wisse, was in New York los sei. Nein. Zurück im Vorzimmer sieht Fischer, wie ein zweites Flugzeug in den Südturm kracht. „Da war mir klar, das ist ein Terroranschlag, das ist kein Unfall – und ich sagte: Gebt mir den Bundeskanzler!“  Zur gleichen Zeit erfährt Innenminister Schily zu Hause von dem Anschlag. „Ich bin sofort ins Auto gestürzt, ins Kanzleramt gefahren.“ Gleichzeitig versucht er verzweifelt, seine Tochter zu erreichen: Sie arbeitet unweit des World Trade Centers. Keine Verbindung. Zusammen mit Uwe-Karsten Heye und Peter Struck finden Fischer und Schily Bundeskanzler Schröder vor, wie er noch immer „fassungslos“ vor dem Fernseher sitzt: Aus den brennenden Türmen springen Menschen in den sicheren Tod. Die deutschen Politiker empfinden gleichermaßen Entsetzen wie blitzschnell steigenden Druck zu handeln. Aber wie und was? So verwirrend beginnt diese dramatische Zeit deutscher Außenpolitik. Die ARD-Dokumentation von Stephan Lamby und Michael Wech beschreibt erstmalig diese Phase – der 11. September und die Entscheidungen zu den Kriegen in Afghanistan und Irak – aus der sehr persönlichen Sicht deutscher Regierungsmitglieder. In bislang unbekannten Details schildern die Autoren, was am Tag des Angriffs und den Monaten danach hinter den Kulissen der Berliner Regierung passierte.

Montag, 05.09.11, 23:55 Uhr, ZDF, 45 Minuten

Flug 93 – Die Dokumentation

Er hatte in den USA studiert, er liebte dieses Land. Als Auslandschef des Deutschen Weininstituts reiste er immer wieder kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten, um für den deutschen Wein zu werben. Als er Anfang September 2001 wieder von seinem Heimatdorf bei Mainz aufbrach, um in New York und San Francisco „seinen“ Wein zu repräsentieren, stand die Weinlese zu Hause kurz bevor. Er sollte sie nicht mehr erleben – Christian Adams war erst 37 Jahre alt, als er am Morgen des 11. September auf dem Flughafen von Newark, New Jersey die Boeing 757 der United Airlines bestieg, um nach San Francisco zu fliegen. Schon bald nach dem Start brachten vier Terroristen die Maschine in ihre Gewalt und nahmen Kurs auf die Bundeshauptstadt Washington. Welches Ziel sie verfolgten, ist bis heute unklar. Sicher ist nur, auch die Maschine mit Christian Adams an Bord sollte als vierte fliegende Bombe ein prominentes Ziel treffen. Doch kurz nach 10.00 Uhr zerschellte die Maschine auf einem Feld in der Nähe des kleinen Ortes Shanksville in Pennsylvania. Christian Adams und mit ihm 43 andere Passagiere, Besatzungsmitglieder und die Terroristen kamen dabei ums Leben.

Dienstag, 06.09.11, 10:05 Uhr, ARTE, 75 Minuten

Die Straße des Terrors 1979 – 2001 (1/2)

Zehn Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 widmet sich der zweiteilige Dokumentarfilm im Schwerpunkt „9/11“ den Ursachen, die zu den schrecklichen Attentaten geführt haben. In der ersten Folge seines Zweiteilers untersuchen Filmemacher Fabrizio Calvi und Jean-Christophe Klotz die unglückliche Verkettung der Umstände und der Fehlurteile, die zum ersten Attentat auf das World Trade Center am 26. Februar 1993 geführt hat. Sie beginnt im Jahre 1979, als mehrere aufeinanderfolgende Ereignisse die Weltordnung für immer verändern. Der Film widmet sich dem Zeitraum zwischen 1979 und 1993, dem Zusammenspiel der internationalen Beziehungen, angefangen bei der Iranischen Revolution, die den Schah außer Landes treibt und Ayatollah Khomeini an die Spitze eines islamistischen Gottesstaates bringt, über die verschiedenen Golfkriege, die sowjetische Invasion in Afghanistan, das Attentat auf Ägyptens Staatspräsident Anwar al-Sadat bis zum Fall der Berliner Mauer und der stetigen Zunahme des islamistischen Terrorismus.

Dienstag, 06.09.11, 20:15 Uhr, ARTE, 75 Minuten

Freiheit oder Sicherheit – Der Antiterrorkampf und seine Folgen

Nach den dramatischen Anschlägen des 11. Septembers 2001 wurde ein internationaler „Anti-Terror-Kampf“ ausgerufen. Damit einher ging die Entwicklung und Verabschiedung zahlreicher Anti-Terror-Gesetze.  Am 11. September 2001 verlieren knapp 3.000 Menschen ihr Leben bei den Terroranschlägen auf das World-Trade-Center in New York und das Pentagon in Washington. Die Brutalität und Zerstörungswut, die mit diesen Attacken einhergingen, markieren den Anfang einer neuen Dimension von Terrorismus. Die Anschläge 2004 in Madrid, 2005 in London und die geplanten Anschläge der Sauerlandbomber 2007 in Deutschland offenbaren, dass der islamistische Terror auch in Europa eine Gefahr darstellt. Deshalb müssen die europäischen Länder neue Mittel und Wege finden, diesen Terrorismus zu bekämpfen. Seit 2001 entwickeln die Regierungen in den USA und in Europa nach jedem Anschlag neue Anti-Terror-Gesetze, die es ermöglichen sollen, Terroristen rechtzeitig zu erkennen und Terroranschläge zu verhindern. Denn die Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität. Diese Gesetze sollen sowohl mit den Grundgesetzen und Verfassungen der einzelnen Länder vereinbar sein als auch mit den Prinzipien Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Die Dokumentation beschäftigt sich mit den Anti-Terror-Gesetzen und ihren Folgen und rekonstruiert dabei einige prominente Fälle, bei denen in verschiedenen Ländern Europas durchaus auch Menschen in das Netz des Anti-Terror-Kampfes gerieten, die entweder völlig unschuldig waren oder sich nur relativ geringer Vergehen schuldig gemacht hatten. Sie diskutiert diese Fälle in Hinblick auf die Anti-Terror-Gesetze und deren Auswirkungen für Freiheit, Sicherheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa.

Mittwoch, 07.09.11, 20:15 Uhr, ARTE, 75 Minuten

Die Straße des Terrors 1979 – 2001 (2/2)

Zehn Jahre sind seit dem Attentat auf das World Trade Center am 11. September 2001 vergangen – doch noch immer steht die Frage im Raum, wie es zu diesem Anschlag kommen konnte. Der zweiteilige Dokumentarfilm „Die Straßen des Terrors.  Die Feindseligkeit zwischen Washington und den arabischen Staaten nimmt während der 90er Jahre immer mehr zu, und terroristische Aktivitäten häufen sich. So gibt es 1993 bereits einen Anschlag auf die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York. Doch die Wachsamkeit amerikanischer Geheimdienste und Politiker scheint gebremst. So erläutern im zweiten Teil des Dokumentarfilm philippinische Polizisten, dass die Attentate vom 11. September 2001 bereits 1995 geplant wurden, und dass die CIA, obwohl sie sofort verständigt wurde, nichts dagegen unternahm. Der Film lässt den geheimen Krieg der USA gegen die islamistische Terrororganisation Al-Qaida am Ende der 90er Jahre in einem neuen Licht erscheinen und befasst sich mit dem großen Rätsel von „nine/eleven“: Mehr als ein Jahr vor den Anschlägen überwachte die CIA zwei der späteren Flugzeugpiloten, die ihre Reise in die USA planten und alles taten, um vom FBI unentdeckt zu bleiben. FBI-Agenten stellen sich Fragen, CIA-Beamten weichen geschickt aus, und ein Berater von Präsident Clinton berichtet über einen geheimen Einsatz. Der Dokumentarfilm rekonstruiert die Jagd auf Al-Qaida-Mitglieder und beleuchtet die Fehleinschätzungen, die zu unglücklichen Verkettungen und schließlich unausweichlich zu den Ereignissen am Morgen des 11. Septembers 2001 führten. Dabei blicken die Hauptbeteiligten der Jagd auf Osama bin Laden auf zehn Jahre geheimer Kriege zurück. Der CIA-Verantwortliche für die Bin Laden-Zelle berichtet von missglückten Einsätzen, Agenten des FBI erzählen von ihrer Machtlosigkeit, und Berater des Weißen Hauses sprechen über ihre Ängste.

Donnerstag, 08.09.11, 22:35 Uhr, VOX, 100 Minuten

9/11 Mysteries – Die Zerstörung des World Trade Centers

Beschreibung: Am 11. September 2011 flogen zwei Passagierflugzeuge in die Türme des World Trade Centers und explodierten, daran besteht kein Zweifel. Um den tatsächlichen Grund für den Einsturz des World Trade Centers ranken sich hingegen viele Verschwörungstheorien. Sind die Twin Towers tatsächlich aufgrund der Flugzeugeinschläge eingestürzt und wäre dies physikalisch überhaupt möglich? Die Autorin des Films „9/11 Mysteries – Die Zerstörung des World Trade Centers“ bezweifelt das und ist sich sicher: Die Türme müssen gesprengt worden sein. Die Beweise dafür liefert sie in Form von Interviews mit Überlebenden, physikalischen Berechnungen und dem Untersuchungsbericht des US-Katastrophenschutzes, der einige Rätsel aufgibt.

Freitag, 09.09.11, 19:30 Uhr, EinsPlus, 30 Minuten

Der 11. September – Leben nach der Katastrophe

Freitag, 09.09.11, 20:15 Uhr, Pro7, 145 Minuten

World Trade Center

Am 11. September 2001 fliegen Terroristen zwei Passagiermaschinen in die Türme des World Trade Centers und direkt ins Herz einer stolzen Nation. Wie Tausende andere werden zwei Polizisten, die auf dem Weg nach oben waren, um bei der Evakuierung zu helfen, unter den Trümmern des einstürzenden Gebäudes begraben. Abgeschnitten von der Außenwelt kämpfen sie ums Überleben und vor allem gegen das Aufgeben.

Samstag, 10.09.11, 11:00 Uhr, EinsExtra, 30 Minuten

Wo warst Du, als …

Sonntag, 11.09.11, 14:05 Uhr, ARTE, 45 Minuten

NY Confidential (1/5)

New York hat über 8,3 Millionen Einwohner und ist die größte Metropole der USA. Als Auffangbecken für Einwanderer, Melting Pot und Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten verkörpert es den „American Dream“.  Manhattan steht für alle positiven wie negativen Superlative. Besonders geballt vereint sie das „Downtown“ – gemeint sind alle Viertel im Süden der Stadt. Die Südspitze Manhattans war die erste Anlaufstelle der aufeinanderfolgenden Migrantenströme, die Viertel wie Little Italy und Chinatown prägten und im Gegenzug Einflüsse aus der Nachbarschaft aufnahmen. Als Wiege der Gegenkultur der 60er Jahre entstand in Manhattan eine avantgardistische Musik- und Kunstszene, deren rebellischer Geist – der sogenannte „Downtown“-Geist – das Viertel nie wieder verließ. Zehn Jahre nach dem 11. September hat sich Downtown jedoch verändert: Die Architektenausschreibungen, um dem Wall-Street-Viertel ein neues Gesicht zu verleihen, sind zahlreich. Orte wie das ehemalige Schlachthausviertel „Meatpacking“ sind inzwischen hippe Locations mit angesagten Restaurants für Yuppies und trendiges Publikum geworden. Wird das „New Downtown“ künftig nur noch Vergnügungsviertel für Gutverdienende sein?

Sonntag, 11.09.11, 14:35 Uhr, ARD, 115 Minuten

11. September – 10 Jahre danach

Der 11. September 2011 steht für eine außergewöhnliche weltpolitische Zäsur. Anlässlich des zehnten Jahrestages überträgt Das Erste live die Gedenkfeiern in New York, zu denen auch US-Präsident Obama erwartet wird. WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn kommentiert die Veranstaltungen. Die ARD-Korrespondenten Thomas Roth (New York) und Hanni Hüsch (Washington) werden vor Ort mit Augenzeugen (z. B. mit dem deutschen Weltstar Ute Lemper) über deren emotionale Erlebnisse des 11. September sprechen. Zugleich wird die politische Dimension dieses einschneidenden Weltereignisses eingeordnet und diskutiert. Berichte über persönliche Schicksale und die Situation der Opferfamilien sind ebenfalls fester Bestandteil der Sendung. Live-Schalten gibt es außerdem nach Washington/Pentagon und Shanksville/Pennsylvania, den beiden anderen Anschlagsorten.

Sonntag, 11.09.11, 15:40 Uhr, 3sat, 75 Minuten

Dienstag, 11.09.2001 – ORF-Livemitschnitt

Die Anschläge vom 11. September 2001 waren ein verheerender Auftakt des letzten Jahrzehnts und eine Zäsur in der Geschichte der Menschheit.

Sonntag, 11.09.11, 17:03 Uhr, ARD, 27 Minuten

W wie Wissen

Der Anschlag auf das World Trade Center vor zehn Jahren schockierte die Welt. Nachdem sich Wut und Trauer gelegt hatten, begannen die Analysen. Wie konnten die Hochhäuser wie Kartenhäuser einstürzen? Wie lassen sich solche Anschläge verhindern? Und wie kann man den Verantwortlichen auf die Spur kommen und sie zur Rechenschaft ziehen? „W wie Wissen“ zeigt, was man heute weiß – und wie sich unsere Welt seit dem Anschlag verändert hat.

– Die Bilder der Hochhäuser, die wie Kartenhäuser einstürzten, haben sich in unser Gedächtnis gebrannt. „W wie Wissen“ erklärt, warum die Hochhäuser regelrecht in sich zusammenfielen – und fragt, was Architekten und Feuerwehr daraus gelernt haben.

– In ihrem Kampf gegen den Terror überwachen die USA und Europäische Staaten jeden Tag Millionen Telefonate, E-Mail-Verbindungen und Kontobewegungen. Was hat diese Sammelwut in den vergangenen Jahren gebracht?

– Weder Shampoo noch Rasierwasser dürfen mit ins Handgepäck – aus Angst, Terroristen könnten auf diese Weise Flüssigsprengstoff ins Flugzeug schmuggeln. Was aber würden solch geringe Mengen Sprengstoff eigentlich ausrichten? „W wie Wissen“ macht den Test.

– Vom Tag des Anschlags bis zum Tod Osama Bin Ladens sprach aus vielen politischen und privaten Äußerungen der Wunsch nach Rache. Was ist Rache eigentlich? Was löst den Wunsch nach Vergeltung überhaupt aus? Und sind Menschen nach einer Rache-Handlung tatsächlich zufriedener? „W wie Wissen“ auf den Spuren eines archaischen Gefühls.

Sonntag, 11.09.11, 17:30 Uhr, ARD, 30 Minuten

Zwei Frauen – ein Schicksal

„Mein Sohn Timothy war Feuerwehrmann. Er ging in dieses Gebäude um andere zu retten, unabhängig davon welchen Glauben oder welche Hautfarbe diese Menschen hatten. Dabei ist er umgekommen“, erzählt Adele Welty. Heute kämpft sie für das friedliche Miteinander von Muslimen und Christen. Die Katholikin ist eng befreundet mit der Muslima Talat Hamdani. So unterschiedlich die beiden Frauen auch sind, durch ihr Schicksal sind sie verbunden. Denn auch Talat Hamdani hat beim Anschlag auf das World-Trade-Center ihren Sohn verloren. Er arbeitete als Sanitäter. Talat erlebte kaum Mitgefühl, eher Misstrauen von ihren amerikanischen Landsleuten. Immer wieder musste sie sich als Muslima pakistanischer Herkunft für ihren Glauben rechtfertigen. Und obwohl am 11. September viele muslimische Opfer zu beklagen waren, standen die Angehörigen lange unter dem Generalverdacht des Terrorismus. Trauer war ihnen nicht gestattet. Beide Freundinnen, Adele und Talat, ringen um Anerkennung und um das Andenken an ihre Söhne. Jetzt, zehn Jahre nach dem todbringenden Anschlag, können sich ihre Wunden schließen. Der Film begleitet die Erinnerungsarbeit der beiden Freundinnen und zeigt einfühlsam, wie sich Trauer in Stärke verwandelt.

Sonntag, 11.09.11, 02:25 Uhr, ZDF, 45 Minuten

XXL: Zum 11. September

Sonntag, 11.09.11, 03:25 Uhr,EinsExtra, 35 Minuten

Wo warst Du, als …

… der 11. September in die Geschichte einging?

Sonntag, 11.09.11, 02:25 Uhr, ZDF, 45 Minuten

Written by momola

21. August 2011 um 18:37

Veröffentlicht in Querbeet

Eine Antwort

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  1. Danke für die Zusammenstellung, Momo!!

    Griseldis Exonar

    3. September 2011 at 13:19


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