Momos Blog

Second Life und alles, was mir so einfällt

Verkaufen in SL

with 13 comments

Edit 25.09.2010: Den unten stehenden Text hab ich im September 2008 geschrieben. Zu dieser Zeit gab es in SL ein ganz anderes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, als heute und ich habe in der Zwischenzeit über Monate hinweg Entwicklungen beobachten können. Entwicklungen im Bereich Marketing in SL, Ansprüche der Kunden, Fertigkeiten der Designer.

Einige Aspekte des Textes kann man so nicht mehr stehen lassen, bzw. muss sie verändern. Ich werde den Text überarbeiten, sobald ich Zeit dafür finde.

____________ 

Hier nun meine von vielen erwarteten Überlegungen zum Thema „Verkaufen in Second Life“. Ich kann sicher nicht auf jeden Punkt, der wichtig ist, eingehen und ich will es auch nicht – denn mit Beratung und Coaching verdiene ich ein paar Cents  in Second Life und kann somit nicht vollends für euch in den Tiefen meines Nähkästchens wühlen :-))

Ich erhebe weiß Gott nicht den Anspruch, zu allem die richtige Sichtweise zu haben – es sind meine ganz persönlichen Gedanken zum Thema. Eine andere Herangehensweise als meine an das Verkaufen mag sehr gut funktionieren – völlig in Ordnung.

Ich werde diesen Eintrag nicht auf einmal fertig stellen – dazu ist das Thema zu vielfältig und mir geht dazu zu viel durch den Kopf. Ich werde ihn fortschreiben wann immer ich Zeit und Lust habe  und – wenn er aktualisiert worden ist –  immer wieder an den Anfang meiner Einträge setzen, damit die, die sich für das Thema interessieren, weiterlesen können.

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Immer wieder wird in den verschiedenen Second Life-Foren die Frage gestellt „Wie kann ich Geld verdienen?“ oder „Ich möchte etwas verkaufen, wie mach ich das?“ Wenn diese Fragen gestellt werden, hat man schon Glück, denn viele denken nicht nach, schneidern liebe den millionsten schwarzen Minirock oder bauen den x-ten Liegestuhl, mieten irgendwo einen Shop, hängen den Vendor auf und denken, nun rollt der Rubel automatisch.

Eins vorab: Die Goldgräberzeit des Jahrs 2007 ist vorbei. Heute sind im Handel in Second Life einige Big Player gut etabliert und es gibt sogar einige, die richtig gutes Geld mit ihren Verkäufen verdienen – so, dass sie SL-kostendeckend handeln und einen Teil und mehr ihres realen Lebens damit finanzieren können. 

Wer heute noch als Neuling einsteigen will, muss Zeit und eine richtig gute Idee haben, sich informieren, schauen, wie es die anderen machen (OHNE abzukupfern, sondern um zu lernen), etwas von Fotografie, den Grundzügen der Bild-Bearbeitung und Marketing verstehen, ein Konzept haben und in der Lage sein, erst mal vorfinanzieren zu können, bis die Einnahmen fließen.

Und – Brüder und Schwestern – er/sie muss deutsch und englisch sprechen und sich schriftlich richtig in deutsch und englisch ausdrücken können – siehe zu diesem Punkt diesen früheren Eintrag: https://momola.wordpress.com/2008/08/05/shop-werbung-in-second-life/.

Ich empfinde die korrekte Ausdrucksweise als Respekt den Kunden gegenüber – auch in Second Life kann man das erwarten. Spiel hin, Spiel her. Als Verkäufer willst du von mir als Kundin mein Geld, auch wenn es nur echte Cents sind. Mein Geld zahle ich unter anderem aber nur, wenn sich mir nicht beim Lesen von Werbung/Artikel-Beschreibung und/oder Notecards nicht der Magen umdreht.

Gut, nun hast du also eine Idee, bist voller Tatendrang, hast viel Zeit in die Entwcklung deines Produkts gesteckt und möchtest es gern anbieten.

Fang klein an. Nicht unbedingt gleich mit einem Shop, der Kosten verursacht.

Stell deinen Artikel erst einmal beim SL-Marketplace ein. Melde dort deinen eigenen Account an und lese dann hier nach, wie das Einstellen funktioniert: http://wiki.secondlife.com/wiki/Marketplace/Selling

Der SL-Marketplace ist der größte virtuelle Marktplatz, den es gibt.

Zu den Fotos / Verkaufsplakaten möchte ich jetzt einmal ganz ausführlich kommen:

Wer sich trotz der Schwärzung von Labels in meinen Beispielfotos wieder erkennt: Ich will weder jemanden an den Pranger stellen, noch jemanden heraus heben. Es geht mir nur um die Darstellung dessen, was ich für gut und was ich eher für …. suboptimal halte:

Hier sind zwei Original-Verkaufsfotos – in den jeweiligen Shops fotografiert. Schaut sie euch einmal an und vergleicht zunächst einmal, wie diese beiden Fotos auf euch wirken:

Was mir auf den ersten Blick auffällt:

Oberes Bild:

  • Das Modell ist schlecht ausgeleuchtet
  • Hellblonde Haare auf weißem Grund wirken nicht
  • Zu viele Einzelposen bei zu wenig Aussage
  • Die zweite Pose von links ist völlig überflüssig – sie zeigt nichts
  • die ursprünglich freigestellten und eingefügten Einzelbilder sind vertikal gestaucht – die Proportionen stimmen nicht
  • Das Outfit wirkt nicht

Unteres Bild

  • Stimmiger Gesamteindruck
  • Passender, dezenter Hintergrund
  • Passende Ausleuchtung
  • Alle Teile des Outfitpakets passend, schön und geschmackvoll fotografiert

Was hätte man beim oberen Bild besser machen können?

  • Mit Facelight und/Scheinwerfern eine bessere Ausleuchtung finden
  • Eine dunklere Frisur
  • Proportionen beachten
  • Weniger Einzelbilder, denn das Outfit besteht nicht aus so vielen Teilen (nur Shirt, Pants und Rock), dass man mehr als zwei bis drei Posten fotografieren muss.

Hier mein Vorschlag:

Was habe ich bei diesem Foto gemacht?

  • Facelight angezogen
  • Outfit in drei Posen fotografiert, für rechts und links freigestellt und um die mittlere Darstellung gesetzt. Ich habe für die mittlere Darstellung versucht, eine möglichst lebendige Pose zu verwenden
  • Auf die Proportionen der Einzelbilder des Models geachtet
  • Den Übergang zum Prim-Rock leicht mit dem Weichzeichner bearbeitet, damit der Übergang ein wenig fließender aussieht
  • Ein bisschen mehr Helligkeit in der Bildmitte
  • Die Konturen des Models grob mit dem Weichzeichner bearbeitet
  • Linie, Text und Rahmen eingefügt – fertig

Das hat alles in allem keine halbe Stunde gedauert und ist wirklich nur ein einfaches Beispiel für – wie ich finde – ein einfaches, gutes Verkaufsfoto. Mit ein wenig mehr Zeitaufwand lässt sich auf alle Fälle noch etwas viel Besseres – auch mit besseren Posen und gründlicherer Bearbeitung kreieren. Mir geht es hier in erster Linie darum zu zeigen, wie man bei geringem Zeitaufwand mit wenigen Mitteln mehr Wirkung erzielen kann.

Wichtig: Das Produkt muss im Vordergrund stehen. Nicht das Modell, nicht die Beschriftung, nicht der Bildhintergrund oder die Szenerie, in der das Produkt fotografiert wurde. Das Bild muss ein gutes, stimmiges Gesamtwerk mit Focus auf dem Produkt sein. Das gilt nicht nur für Mode-Fotos.

Die Steigerung dessen ist, dass das Label durch ein gutes Foto einen hohen Wiedererkennungswert bekommt. Es gibt Shops, da brauche ich nicht das Shop-Logo auf dem Foto zu sehen und ich weiß sofort, um welches Label es sich handelt.

Das ist bei guten Produkten und hohem Niveau der Kreationen aus meiner Sicht unheimlich wichtig und kostenlose Werbung in sich.

Also macht eure Verkaufsfotos zum qualitativ hochwertigen Spiegel eures Shops, eures – im übertragenen Sinn – „teuren“ Labels.

_______________

Eine wichtige Voraussetzung für gute Fotos habe ich vergessen: Die richtigen Einstellungen des Viewers. Hierzu habe ich von Caliah Lyon eine Notecard, in der zwei Face lights (je einem für warmes und weißes Licht) und den Hinweisen zur Einstellung des Viewers. Die Notecard ist kostenlos, transferable und copy. Wer sie haben möchte, schreibt mich einfach ingame (Miefmupfel Willis) an und ich schicke sie so schnell es geht zu. Ich benutze die Einstellungstipps schon lange.

Die Inhaberin des Shops, in dem ich das Foto für ein nicht so optimales Verkaufsfoto geknipst habe, hat mich angeschrieben und mir ihre neue Vorlage, die sie auch schon seit längerem verwendet, gezeigt. Ich konnte sie auch noch mal in diesem persönlichen Gespräch davon überzeugen, dass es hier nur um Demonstrationen geht, nicht um Verurteilung.

Hier das oben gezeigte Outfit im neuen „Verkaufskleid“:

Das ist doch um Längen besser, nicht wahr? Zwischen beiden Bildern liegen qualitative Welten. Links ist Platz für das Logo, unten für Permissions und/oder Name des Outfits. Gut gemacht :-)

Da ich nicht auf diesem Beispiel rumreiten will und noch ein Foto zu diesem Teilbereich veröffentlichen will, nur noch ein Tipp: Achte auch bei den neuen Fotos auf die Proportionen :-) Keine vertikalen Stauchungen bei den Einzelposen :-) Bild einfach mehr waagerecht ziehen und schon passt das….

Gut. Soweit erstmal zu diesem Thema.

Kommen wir nun zu den Shops und deren Lage, bzw. Ausgestaltung.

Es ist furchtbar schwierig, hier alle Aspekte zu berücksichtigen.

Fangen wir mit den kleinen Shops an.

Als Kundin mag ich Shops mit „Gesicht“. Liebevoll eingerichtete kleine Läden, bei denen man den Eindruckhat, dem Inhaber kam es bei der Einrichtung nicht nur auf das Verkaufen an, sondern auch darauf, Atmosphäre zu schaffen. Kluge Entscheidung, wer so vorgeht, denn auch da haben wir wieder den Wiedererkennungswert. Wenn mir ein Laden gefällt, dann erinnere ich mich daran. Dann warte ich nicht auf irgendwelche Fashion Blog-Bekanntmachungen über Neuerscheinungen, sondern schaue regelmäßig – auch ohne besonderen Anlass – immer mal wieder dort vorbeim, weil ich mich gern dort aufhalte.

Hier zwei Beispiele von kleinen Shops, die ich auf einer Shopping-Sim geknipst habe:

Ist das nicht hübsch? Reihen von Bücherregalen, an denen die Kleidungsstücke, die zum Verkauf stehen, hängen. Mich erinnert der Store an den kleinen Buchladen aus dem Film „E-Mail für dich“.

 Ausgesprochen liebevoll und mit viel Flair gestaltet. Wunderschön.

Solche Läden findet man auf (Themen)Sims, auf denen der SIM-Betreiber schon bauliche Vorgaben macht, bzw. die Shops selbst in groben Zügen schon gebaut hat. Dann muss man sich nur noch Gedanken über die Einrichtung und Texturen machen.

Written by momola

21. September 2008 um 09:53

13 Antworten

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  1. Leider kann ich mir nun einen Kommentar nicht weiter verkneifen, aber ich denke Du wirst es mir verzeihen..))

    Als Erstes zu den Bildern;
    Kleid Blau, ich denke so darf ich es nennen. Dein Foto ist leider unpassabel für den Verkauf.
    Wenn man ein Verkaufsbild macht, dann Bitte um Gottes willen zeigt immer die ganze Person und schneidet nicht die Hände ab, mit PS nun über das Skalieren kein Problem.

    Als nächstes…es kommt zwar zum größten Teil auf ein gutes Verkaufsbild an, aber wenn der Inhalt Müll ist, sieht man die oder den Kunden nie wieder.
    Ein absolutes NO GO Weichzeichnung damit die Kleidung besser aussieht !!
    Entweder sie Passt so oder man macht sie bitte neu.

    Man kann vieles in PS machen, aber das wichtigste ist immer noch ein vernünftiges Bild das man schon in SL macht. Als schaut zu das ihr anständige und abwechslungsreiche Posen bekommt, ein Face Light gibt es meist schon als Freebie und schaut das die Übergänge eurer Kleider schon so stimmen und nicht erst fuscharbeiten nachher am Verkaufsbild.

    Zu dem neuen Bild vom blauen Kleid, eine Großaufnahme, damit der Kunde auch alles genau sehen kann und nicht zoomen muss.
    Bei den anderen Posen variiere ich immer, meist versuch ich noch eine von der Rückseite zu machen weil auch diese den Kunden interessieren kann. Die anderen sind so gewählt, das der Kunde sehen kann, aha ich kann dieses Kleid auch mit AO tragen, denke auch dieses ist interessant.

    Im Übrigen verwende ich eine Vorlage, das heißt, der Hintergrund, der Labelname, Rahmen und auch unten der Name sind schon fertig. So muss ich nur noch die Bilder einfügen, dauert ca 10 Minuten und macht das Designerleben wesentlich einfacher.

    Nun zu den Shops;
    Nach meinen Erfahrungen hab ich egal wo noch nie einen Shop selber gebaut. Man kommt in eine Mall und es sind diese hübschen Kisten drin die mich meist nach vier Wochen daran erinnern, dass sie gefüttert werden wollen.
    Egal ob Themensim oder normale Sim, Shops sind immer fertig vor gegeben und man kann immer nur das Innenleben eines Shops gestalten.
    Wichtiger ist es glaube ich darauf zu achten das nicht in der Nachbarschaft Full Perm verkauft wird oder Busonis in the Box.

    LG …

    Anonymous

    21. September 2008 at 10:55

  2. Warum gerade hier ein anonymer Kommentar? Du scheinst über Erfahrung und Kenntnisse zu verfügen, dann sag uns auch, wer du bist – das spräche für dich und man könnte sich mal in deinem Shop umsehen.

    Natürlich hast du Recht: Mein Vorschlag ist nicht der Weisheit letzter Schluss – ich habe auch ganz deutlich geschrieben, dass es weitaus besser geht.

    Anonyme Kommentare, die vermuten lassen, dass es sich um einen Shop-Inhaber handelt und/oder Kommentare von jemandem, der von dem was er sagt, Ahnung hat, werde ich zu diesem Thema nicht mehr freigeben.

    Ich wünsche mir – neben konstruktiver Kritik – in diesem Thema Anregungen, die Interessierten, die vielleicht sogar auf dem Weg sind, sich selbständig in SL zu machen, Hilfestellung bieten und vielleicht sogar die Möglichkeit, Erfahrenere persönlich ansprechen zu können und von ihrem Erfahrungsschatz zu profitieren zu dürfen.

    momola

    21. September 2008 at 11:16

  3. Na ganz einfach, ich wollte nun keine Schleichwerbung machen.
    Anonym wäre es vielleicht wenn Du nicht wüsstest wer dies nun geschrieben hat.
    Wer Hilfe braucht bei den Ersten Schritten in SL, kann sich auch gerne Inworld an mich wenden. Wäre nun nicht der Erste dem ich unter die Arme greife.
    Des Weiteren werd ich auch gerne öfter hier vorbei schauen um meinen Erfahrungsschatz kund zu tun…))

    LG Nimoe Falta

    Nimoe Falta

    21. September 2008 at 13:26

  4. Zuerst einmal ein großes Lob für die Mühe, die Du Dir mit dieser Anleitung gemacht hast. Ich hätte mir als Designer-Neuling damals so eine gute und verständliche Anleitung gewünscht… Leider ist es immer noch so – oder sogar verstärkt durch die grösser werdende Konkurrenz im Modebereich -, dass kein Modedesigner auch nur den kleinstens Trick oder Hinweis auf die Erstellung von Mode geben möchte. Ich finde das sehr schade.

    Zum Thema gestauchtes Model: Mir ist aufgefallen, dass sogar einge gute und bekannte Designer ihre Mode an solch gestauchten Models präsentieren. Anscheinend ist das RL-Übel, dass nur magersüchtige Models für Mode geeignet sind, auch zu SL übergeschwappt. Anders kann ich mir nicht erklären, wie jemand, der gute Mode macht, also mit Photoshop umgehen kann, so merkwürdige Präsentationen hat. Ich selber präsentiere einige meiner Modelle sogar an relative molligen Models, weil mir das persönlich viel besser gefällt. Und ich habe dazu auch schon sehr viele positive Meinungen bekommen…

    Zum Thema Facelight: Es ist gar nicht unbedingt notwendig, mit einem Facelight zu arbeiten. Man kann in SL die Umwelteinstellung für ein gutes Foto selbst anpassen und abspeichern. Hier gibts eine gute Anleitung dazu: http://www.members.a1.net/secondlife/fotos_in_sl_3.pdf
    Damit spart man sich teure Facelights. Die Freebie-Facelights fand ich immer unzureichend.
    Und falls man wirklich mal keine so tolle Ausleuchtung beim Fotografieren erwischt hat, dann kann man mit Photoshop mit Helligkeit und den Kontrast noch ganz gute Ergebnisse erzielen.

    Allerdings finde ich, dass das Retuschieren von Mode (also Weichzeichnen an Kanten z. B.) in Fotos ein absolutes No-Go ist. Wenn man ein wunderschönes Foto sieht, an dem die Rockkanten z. B. an den Übergängen weichgezeichnet sind, man kauft sich dann das Kleid, und das sieht nachher ganz anders aus als auf dem Foto – ist sicherlich jeder enttäuscht und überlegt sich, ob er/sie in diesem Laden nochmal was kauft. Lieber sollte man darauf achten, dass die Mode von vornherein in guter Qualität gemacht ist, dann braucht man solche Tricks nicht. Und manche Probleme sind einfach SL-technisch gar nicht lösbar – z. B. das bekannte Transparenz-Problem.

    Hier noch ein Thema, das mir als Designerin auf dem Herzen liegt:
    Was ich auch in letzter Zeit als absolut unmöglich empfinde, ist, dass scheinbar jeder Modedesigner auf Teufel komm raus Sculpties verwendet. Bei Kragen, Ärmeln und Zubehörteilen ist das ja auch absolut ok. Ist toll, dass es die Möglichkeit der Sculpties jetzt gibt und man kann echt klasse Sachen machen. Aber ein Sculpty-Rock ist absolut übel. Sculpties sind Non-Flexi, und somit schwingt ein solcher Rock – so schön die Textur aus sein mag – wie eine Tonne um die Schenkel. Und sowas sieht man auf den Fotos natürlich nicht. Das fällt erst beim Laufen auf.

    Ich hoffe, ich konnte ein bißchen konstruktive Kritik leisten :-) Ich bin auch gerne bereit, Tips zu Photoshop und co. zu geben, sprecht mich also gerne an :-)

    LG
    Viviane Hobble

    Viviane Hobble

    19. Februar 2009 at 12:00

  5. Danke Dir für deinen wirklich interessanten und bedenkenswerten Kommentar, Viviane :-))

    momola

    19. Februar 2009 at 15:36

  6. Hi – auf der Suche nach einer Antwort auf eine in mir brennende Frage stieß ich auf den Blog hier. Vielleicht kann mir her jemand weiterhelfen ? Mein Inventar platzt aus allen Nähten: von Häusern, über Bienen oder Feuerstellen – alles tausendfach vorhanden. Teilweise sind die Sachen so, dass ich sie weiterverkaufen könnte – aber: ist das denn überhaupt erlaubt ?

    Samira

    15. Juli 2009 at 18:36

  7. Nachtrag zu meiner Frage: ich stell mir da nicht die Original-Preise vor. Schleuderpreis eben 10 LD oder so. Dacht mir halt, dass Andere drum froh wären was billiges zu erhaschen

    Samira

    15. Juli 2009 at 18:40

  8. Ja Samira, alles das, was du gekauft hast und das transferable ist, kannst du weiteerverkaufen zu einem Preis, den du bestimmst. Wenn du ein Stück Land hast, dann veranstalte am Besten einen Flohmarkt – einen Yardsale. Frag ggfls. deinen Simowner vorher, ob er das erlaubt, dann melde das Ganze ans Event an bei SL, mach Werbung dafür und los geht’s Ich hab mit meiner Freundin Curl auf diesem Weg eines an altem Kram verkauft.

    Wenn du kein Land hast, auf dem du Vendoren mit deinen Sachen unterstellen kannst, dann fotografiere alles und versuch es in einem der Second Life-Foren mit den Fotos anzubieten. Die Interessen überweisen dir dann das Geld und du schickst die Ware…

    momola

    15. Juli 2009 at 18:46

  9. Mal ne Frage in die Runde:
    Habt ihr schon Erfahrungen damit gesammelt und welche, ob es eine Rolle spielt, WO man seinen Laden eröffnet? Oder gibt es jemadne unter euch, der darauf schwört, eigenes Land zu kaufen, um den Laden besser präsentieren zu können? Ich habe schon so viel ausprobiert, so viele verschiedene Sims und Malls genutzt, kann aber nicht sagen, dass ich irgendwo wirklich lohnend verkaufen würde. Einzig Xstreet ist für mich günstig. Habt ihr ähnliche oder völlig andere Erfahrungen?

    Zauselina Rieko

    25. Juli 2009 at 19:53

  10. Meiner Meinung nach spielt es eine große Rolle, wo man seinen Laden eröffnet.

    Eine eigene Sim zu kaufen ist viel zu teuer und absolut sinnlos, es sei denn, dein Label gehört zu den Top-Playern in SL.

    Miete am Besten einen Shop in einer bekannten, top geführten Mall mit viel Traffic und Shops, in denen viele bekannte Marken vertreten sind. Zur Geschäftseröffnung dann einen Sale veranstalten und den Sale überall bekannt machen. So würde ich erstmal starten.

    Xstreet ist immer eine sichere Bank, aber einen eigenen Shop zu haben, macht Spaß und ist für die Kunden wichtig für ein perfektes Shopping-Erlebnis :-)

    momola

    25. Juli 2009 at 20:05

  11. Hi ihr Lieben
    war eigentlich auf der Suche nach einer Alternative zu xstreet und bin dabei auf diesen Artikel gestossen. Ich bin relativ neu bei SL (seit März 2009) habe aber inzwischen meinen eigenen Shop (ist eigentlich nicht richtig, weil ich keine Miete zahle sondern mit Komissionsvendoren arbeite – danke Sandry) und hab vor 3 Wochen angefangen meine Sachen bei xstreet einzustellen. Jetzt hab ich mitgekriegt (ok manchmal bin ich nicht die schnellste) das xstreet die Preise erhöht und da ich gerade erst anfange kann ich mir dass nicht leisten (und rl hab ich nicht genug Geld um das finanzieren zu können bis es läuft). Von meinem Konzept bin ich überzeugt. Bitte nicht missverstehen, soll keine Schleichwerbung sein sondern nur dem Verständnis dienen. Ich hab eine komplette Sammlung Rasseshirts (Hunde) gemacht (wer sichs anschauen will ändere gerade alle mit besseren Vorlagen mit Falten und Schatten, etc. Als ich angefangen habe war ich gerade mal 3 Wochen bei sl und hatte zwar keine Ahnung konnte aber irgendwie nicht aufhören) – das heißt über 500 shirts. Geht nunmal nicht anders wenn man möglichst alle Rassen dabei haben will. Wenn xstreet jetzt die Preise erhöht, dann zahl ich pro Monat über 5000 L$ nur für die Hundeshirts. JUHU – Vielen Dank auch.
    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Ich hab was über slmarket gelesen aber wenn ich die einzelnen Produkte anklicke lande ich wieder bei xstreet.
    Gibt es überhaupt Alternativen?

    Angel Kinomis

    30. November 2009 at 23:49

  12. hi angel,

    meines wissens nach gibt es keine alternative zu xstreet.

    ich würde an deiner stelle auf keinen fall am anfang alle shirts hochladen. schau erst mal, ob es einen markt dafür gibt und biete 20 stück an. wenn du dann einige verkauft hast, kannst du dir überlegen, mehr hochzuladen …

    momola

    1. Dezember 2009 at 00:10

  13. hallo Momo und ihr lieben anderen,

    ich hab grad, wie schön öfter, ein wenig in deinem Blog rumgeklickst…übrigens danke für die supergenialen Links immer wieder…mein Inventar braucht glaub mal wieder ne Generalüberholung hihi…

    Dabei ist mir die Frage von Angel aufgefallen, ob es eine Alternative zu Xstreet gibt.

    Ich hab heute bei Ova Hauled, einen meiner Lieblingsshops für Nekozeugs, etwas ausfindig gemacht und wollt mir das noch näher anschauen, weil ich auch ein paar alte SAchen aus meinem Inventar verkaufen möchte, die ich so gar nicht mehr benötige.

    Schau mal da rein..

    http://slapt.me/market/index.php?act=featured

    Wie gesagt, ich hatte selber noch keine Zeit mich da richtig reinzulesen, aber vielleicht ist es ja eine gute Alternative.

    Liebe Grüsse

    Sissi

    Sissi Dominquez

    10. Dezember 2009 at 15:04


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