Archiv für die Kategorie ‘Querbeet’
3sat 01.05.2013: Pop around the clock
Hier die Daten für “Pop around the clock” am 01.05.2013 auf 3sat.
Für jeden ist etwas dabei.
Wie immer ohne Gewähr - Änderungen sind
möglich. Sollten Änderungen eintreten und ich erfahre rechtzeitig davon, aktualisiere ich den unten stehende Plan, färbe die entsprechende Zeile rot und setze den Blogeintrag an den Anfang.
Wer ein Konzert verpasst hat: Die Konzerte werden NICHT wiederholt. Manche
Konzerte sind als DVD im Handel erhältlich. Wer sein “Wunschkonzert” im Handel nicht findet, kann beim ZDF/3sat-Programmservice einen Programmmitschnitt anfordern (sofern die Rechte dies zulassen), was allerdings Den Rest des Beitrags lesen »
Der Google-Reader wird zum 01.07.2013 eingestellt
Als ich heute morgen den Google-Reader starten wollte, kam die Meldung, dass der Dienst zum 01.07.2013 eingestellt wird.
Üble Sache. Um mein Informationsbedürfnis zu stillen, lese ich täglich mehrere Blogs und Feeds über den Google-Reader, der für mich bei oft über 100 zu lesenden Posts ein zeitsparendes Tool war.
Soweit mir bekannt ist, gibt es keine Alternative. Wer einen Vorschlag hat: Immer her damit.
Ohrwurm of my day
Stevie Wonder – I wish & Isn’t she lovely
Isn’t she lovely: Stevie Wonder schrieb diesen Song 1975 aus Anlass der Geburt seiner Tochter Aisha, die bei dem Konzert, aus dem das Video stammt, ebenfalls auf der Bühne steht und im Background Chor singt. Sie wird ein paar Mal während des Songs eingeblendet.
Freeware: Powerful Editing Tool
Just played a bit around with Photosccape.
Photoscape is a free all-around-carefree-package for photographers.
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Hab heute mal ein wenig mit Photoscape rumgespielt.
Photoscape ist ein kostenoses, großes, leicht zu bedienendes Rundum-Sorglos-Paket für Fotografen.

http://photoscape.org/ps/main/history.php
German:
http://www.chip.de/downloads/Photoscape_31968029.html
Geniales Marketing: Bahlsen und der geklaute Keks
Wie macht man Werbung für die eigene Marke oder ein Produkt, ohne viel Kohle dafür auf den Tisch legen zu müssen?
Man muss nur bei der Marketing-Abteilung von Bahlsen nachfragen. Die wissen wie’s geht. Die wissen offenbar, was Guerilla-Marketing, was virales Marketing ist.
Geniale Story: Man behauptet, das Wahrzeichen der Firma, hier ein vergoldeter Keks, sei geklaut worden, streut den “Fall” gezielt und schwupps, entwickelt sich das zum Selbstläufer. Alle Medien off und on air berichten darüber, im Internet macht die Sache ruckzuck ihre Runde und die Marke ist für lau in aller Munde.
Ich unterstelle nicht mal unbedingt, dass Herr Bahlsen etwas von der Aktion weiß oder wusste. Solche geschickten Aktionen, die das Werbebudget einer Firma kaum oder – wie hier – gar nicht belasten, werden in der Regel top secret geplant und durchgeführt. Nur so erreichen sie ihre Wirkung.
q.e.d.
Respekt. Gut gemacht.
Nur ein Artikel von vielen dazu bei Horizont.net.
Free: Your own handwriting as a font
“MyScriptFont.com” helps you creating your own handwriting as a font. See the “How To” on myscriptfont.com.
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Mit “My ScriptFont.com” könnt ihr ruckzuck eure eigene Handschrift als Font kreieren, den Font auf eurem Computer speichern und so euren Briefen einen persönlicheren Touch geben. Und das kostenlos.
So gehts:
1. Template auf der Seite runterladen und ausfüllen.
2. Ausgefülltes Template einscannen und die Image-Datei uploaden.
3. Dem Font einen Namen geben
4. Format auswählen
5. Button “Send File” drücken
6. Anschließend Rechtsklick auf den Namen eures Fonts.ttf, danach Auswahl “speichern unter”
7. Danach den Font mit deiner persönlichen Schrift nur noch zu den Windows-Schriften hinzufügen
8. Fertig :)
Ohrwurm of my day
Vor ca. 25 Jahren gab es eine kleine, feine TV-Sendung “Hortons Kleine Nachtmusik”. Der Sänger und Gitarrist Peter Horton moderierte sie und stelle dort Künstler vor, die Musik jenseits des damaligen Mainstreams machten.
Eines Tages trat dort Judy Tzuke auf. Am nächsten Tag rannte ich in den nächstbesten Plattenladen und holte mir ihre LP. Die Scheibe gehört heute noch zu meinen Favoriten.
Judy Tzuke – Understanding
Fünf Jahre …
Fünf Jahre …
Mein erster Blogeintrag vom Dezember 2007:
http://momola.wordpress.com/2007/12/
Hätte ich damals auch nicht gedacht, dass ich das so lange mache.
Hat sich seit damals was verändert? Nein – es sind immer noch die gleichen Dinge, über die ich mich ärgere, die ich scheußlich finde, über die ich mich freue, die mich beschäftigen. Es sind jeweils nur noch ein paar hinzugekommen. Die Ärgernisse sehe ich teilweise ein bißchen gelassener, über das Schöne freue ich mich ein wenig mehr. Und die Zahl derer, die mich einfach mal kreuzweise können, wächst.
Ob ich in fünf, zehn, fünfzehn Jahren auch noch hier vor mich hin plappere? ^^
So alt doch schon … ^^
Wenn ich einen meiner langjährigen Lieblingssongs auf YouTube entdecke und nachschaue, wie alt die Interpreten heute sind, fällt mir auf, wie alt ich selbst auch langsam werde ^^ Komisch, dass mir das nur bei solchen Gelegenheiten bewusst wird.
Jim Seals und Dash Crofts sind beide heute knapp über 70. “Summer Breeze” haben sie 1972 produziert.
Zu der Zeit fing ich grade mal an, mich mit was anderem, als Puppen zu beschäftigen und mein Teddybär wanderte in die hinterste Ecke meines Schranks (heute sitzt er als einziges Überbleibsel aus meiner Kindheit im Bücherregal neben… achja, zweites Überbleibsel … meinen Lieblingskinderbüchern ^^) …
Noch so ein altes Schätzchen von Jim Croce aus dieser Zeit. Musik ist was Tolles. Wenn ich diese alten Lieblingsstücke höre, fühle ich mich genaus so, wie ich mich damals fühlte, ich rieche das, was ich damals gerne roch, schmecke, was ich damals gern aß, erinnere mich an die Straße, in der ich damals wohnte, erinnere mich an Klassenkameraden und blöde Lehrer, an die Klamotten, die ich damals trug, erinnere mich an das, was ich damals gern tat. Wie zum Beispiel den Kassettenrekorder ans Radio anschließen und immer warten bis der Moderator endlich zu Ende gequatscht hat, damit ich die Aufnahme starten konnte. Was hab ich es gehasst, wenn der Depp dann auch noch mittendrin in die Musik reingeplappert hat.
Gott, ich könnt noch stundenlang weitermachen. YouTube ist ne herrliche Fundgrube für musikalische Reisen in die Vergangenheit …
OPI – Instinct of Color
Ich mag Werbespots eigentlich nicht.
99% der Spots, mit denen uns die Werbeindustrie im Fernsehen überflutet, sind nervig und langweilig. Sie erzählen eine langweilige Geschichte, sind langweilig geschnitten, sind mit langweiliger Musik unterlegt.
Dass Werbung auch anders geht, sieht man in diesem Spot. Zweifelsfrei eine teure Produktion, aber die Kosten zahlen sich dann aus, wenn ein Sport derart viel Aufmerksamkeit wie beispielsweise auf YouTube erzielt, wie dieser.
Bewegungen, Musik, Schnitt: Perfekt. Das Produkt, für das der Spot wirbt – ein Nagellack – steht gar nicht so sehr im Vordergrund. Wie das Produkt in den Spot bis kurz vor Ende eingebaut worden ist, ist meisterhaft. Ich hab es erst nach dem zweiten Anschauen erkannt.
Vier Tänzerinnen und eine wunderschöne Rappstute repräsentieren vier Nagellackfarben. Die Tänzerinnen tragen die Farben nicht nur auf ihren Fingernägeln (das sieht man deutlich nur ganz am Anfang des Spots), sondern auch in ihren jeweiligen Outfits. Und wie korrespondiert das Pferd zu und mit den Farben? Seht selbst …
95% der Bewegungen des Pferdes sind real und nicht computeranimiert.
“OPI – Instinct of Color”:
Take time to enjoy the spirit of christmas …
Take time to enjoy the spirit of christmas …
Für alle …
Für alle Gäste des gestrigen Abends, vor allem aber für Curl und Al:
Hier – Link unten – findet ihr eine Zusammenfassung dessen, was sich in den letzten Wochen ereignet und angekündigt hat und zur großen Überraschung für Dich, Al, am 08.Dezember 2012 geführt hat. Diese Seite wird nach und nach wachsen. So wird das, was gestern passiert ist, für alle in Erinnerung bleiben.
Es ist mein Geschenk für euch.
Ich schreibe das in Deutsch, wel ich mich in Deutsch einfach am besten und sichersten ausdrücken kann. Al wird mich verstehen, das weiß ich. Er übt ja schon lange fleißig :)
Viel Spaß !!
http://momola.wordpress.com/dezember-2012-fur-curl-und-al/
Freebie: Wearable train
A nice free (!) photo prop: A wearable train with animated view and sound.
M+A window drawing by: A passenger :)

Geschenke! ^^
Mal zur Abwechslung ein ganz anderes Thema.
Jedes Jahr fragt man sich, was man zu Weihnachten schenken soll. Ich hab mir überlegt, ich schreib hier mal zusammen, was ich gut finde und/oder schon einmal verschenkt habe. Vielleicht findet der ein oder andere ja darunter etwas, das er/sie auch schenken möchte.
Das ist eine ganz subjekive Auflistung.
Los gehts mit der Plauderei über mögliche Geschenke:
Milchaufschäumer
Ich liebe Cappucino. Und ich liebe im Winter einen großen Becher dampfenden Kakao nach einem Stadtbummel oder zusammen mit dem gerade aktuellen Lieblingsschmöker auf der Couch. Doch wie kriegt man einen anständigen Milchschaum hin, so, wie er sein soll: Fluffig und fest zugleich? Ich hab alles ausprobiert: Verschiedene Quirls – elektrisch und manuell. Alles Mist. Bis ich vor einem Den Rest des Beitrags lesen »
Ohrwurm of my day
From Sister Act 2: ” Oh Happy Day ” – St. Francis Choir with Ryan Toby
From Sister Act 2: ” Joyful, Joyful ” – St. Francis Choir with Lauryn Hill, Ryan Toby, Devin Kamin, Ron Johnson
Ohrwurm of my day
I’m sunken in a sleeplessinseattly mood. Just saw the film …. for the umpteenth time … sigh …. ^^
Îch habs Dir versprochen …
Eine Frau, 83 Jahre alt, verlässt ihre Wohnung und macht sich an einem frühen Herbstmorgen auf den Weg, um einen Brief in den Postkasten zu werfen. Anschließend will sie noch ein Stück ums Haus spazieren gehen. Die frische Luft genießen, die Stille des Kurparks, der direkt vor dem Haus liegt, einsaugen.
Ein langsamger Rentnerschritt liegt ihr nicht, sportlich flott geht sie über den gepflegten Weg voran. Etwa zwanzig Minuten sind vergangen, da hört sie plötzlich die Stimme eines Mannes ein Stück entfernt hinter sich. “Ich hab es Dir versprochen” sagt die Stimme, die ihr bekannt vorkommt. Die Frau hört nicht weiter hin, hat sowieso nicht genau verstanden, was die Stimme sagt, glaubt, sie ist nicht gemeint.
“Ich hab es Dir versprochen” sagt die Stimme wieder, diesmal etwas näher.
Die Frau dreht sich im Gehen irritiert um, sieht aber nur einen schwarzen Schatten.
Die Frau ist nahezu blind.
Sie geht weiter.
“Ich hab es Dir versprochen. Ein Leben lang”.
Die Frau bleibt stehen, dreht sich fast verärgert um, wartet.
“Ich hab es Dir doch versprochen. Vor 55 Jahren: Ich folge Dir ein Leben lang”, sagt mein Vater, ein mit emotionalen Äußerungen eher sparsamer Mensch, und bleibt leicht aus der Puste vor meiner Mutter, die ihn strahlend erkennt, stehen.
Ich hoffe, beider Leben dauert für genau solche glücklichen Momente wie diesen heutigen, noch eine Ewigkeit.
Hey St. Jude
Celebrity friends sing along with the patients and doctors of St. Jude Children’s Research Hospital to the iconic song “Hey Jude.”
Inspiriert
Heute sah ich ein tolles Foto, das mich zu diesem unten inspiriert hat.
Whiskey schreibt in ihrem Blog darüber, wie wichtig es ist, dass jeder in einer Familie – ich ergänze noch: Auch in einer Beziehung – einen eigenen Raum, einen persönlichen Platz braucht. Wie recht sie hat. Jeder Mensch braucht einen Platz oder auch nur ein bisschen Zeit, sich zurückziehen und ungestört für sich zu können. Eine eigene Insel, um für eine Weile ungestört das tun und lassen zu können, was er, was sie gerade tun will. Ein eigenes Nest, dessen (auch unsichtbare Grenzen) von anderen respektiert wird.
Ich brauche das auf jeden Fall.
Ohrwurm of my day
Elton John – Tiny Dancer
Auch im “Buddytag”, im zweiten Teil ab 4’50” :) :)
Klick für alle vier Teile: Den Rest des Beitrags lesen »
RL-Tipp
DAS ist zur Zeit das Ziel meiner Begierde :)
Ich lasse seit etwa zwei Jahren meine Haare wachsen. Nach jahrelang getragener Streichholzlänge sind sie mittlerweile überschulterlang. Im Büro trage ich meistens einen Pferdeschwanz mit jeweils zum Outfit passenden Haarspangen. Bei Ebay findet man wirklich ganz tolle Spangen zu akzeptablen Preisen.
Auf YouTube suchte ich neulich mal nach Videos für Hochsteckfrisuren (es gibt wirklich sehr sehr viele solcher Videos) und stieß auf etwas ganz Tolles:
Leider nicht gerade preisgünstig, aber es sind alles handgeschmiedete Stücke und für so eine tolle Arbeit zahl ich gern. Bekommen kann man die Spangen hier:
http://senzalimiti.net/index.htm
Und das hier wird bald meine:
http://senzalimiti.net/deutsch/kollektion/haarspangen/Chiave-index_D.htm
Und am liebsten noch die…. und die …. und die …. LOL ^^
O-Ton Arton mit Augenzwinkern: “Fräulein Rottenmeier”. Pah. Gemein, hm? :) :)
One of a kind
Finding blogposts that touches me does not happen very often. This is one of that kind - like a secret treasure under a pile of insignificance:
Mirela wrote:
Ohrwurm of my day
Manhattan Transfer – A Nightingale Sang In Berkley Square
Eintrittskarten “Wetten, dass …?”
Heute wurde die Seite live gestellt, über die man Karten für “Wetten, dass …?” und andere ZDF-Sendungen ergattern kann.
Das Recht für den Erwerb von bis zu fünf Karten pro Person wird verlost.







