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	<title>Kommentare zu: ARD: Doku &#8222;Spielen, spielen, spielen &#8211; Wenn der Computer süchtig macht&#8220;</title>
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	<description>Second Life und alles, was mir so einfällt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Nov 2009 06:14:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: momola</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-322</link>
		<dc:creator>momola</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 08:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>Habt alle erst einmal vielen, vielen Dank für eure interessanten Statements. Ich klinke mich in die Kommentare auch noch ein, habe aber im Moment wenig Zeit....

Liebe Grüße
Momo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habt alle erst einmal vielen, vielen Dank für eure interessanten Statements. Ich klinke mich in die Kommentare auch noch ein, habe aber im Moment wenig Zeit&#8230;.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Momo</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eliara</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-319</link>
		<dc:creator>Eliara</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 07:37:02 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich muss nu auch mal was dazu sagen.

Komisch, dass die Leute darüber jammern, dass ihre Kinder vorm PC hocken... Eigenartig... als ich 14 war, hatte ich noch keinen PC, da gabs zwar nen Fernseher, aber es war viel interessanter, druaßen etwas mit anderen Kindern zu unternehmen.

Warum hat sich das also alles gewandelt? 

1.) Die Generation ändert sich. Die Verhältnisse unter denen die Kinder heutzutage aufwachsen, haben fast nichts mehr mit denen gemein, die vor sagen wir 10 Jahren der Fall waren. Der schnelle Fortschritt macht es möglich, dass ich so gut wie jeder einen PC leisten kann. Und ohne Internet geht ohnehin nichts mehr. Ich kann mich noch an Zeiten erinnen, wo es noch nicht ganug und gebe war, dass jeder ein Handy hat. das war dsa noch ein Luxusartikel.

2.) Die Familien heutzutage haben viel weniger Kinder, als damals. Der Schnitt liegt glaub ich im mom bei 1,2 Kindern. Damals wars normal, dass man mindestens eine Schwester oder Bruder hatte, wenn nicht mehr. Also müssen sich Kinder selbst beschäftigen.

3.) Für viele Familien ist es nicht möglich, am Land zu leben, und genug zu verdienen, um die Familie ernähren zu können. Das Jobangebot und der Verdienst in Städten ist einfach reizvoller. So zieht es viele junge Leute in die Stadt. Und wieviel Spielmöglichkeiten bzw. Alternativen haben Stadtkinder im Gegensatz zu &quot;Landkindern&quot;, die nicht so ohne weiteres mal in den Wald können oder auf nem Bauernhof im Heu rumtoben können oder dergleichen.

4.) Man ist schon fast gezwungen, dass in einer Familie beide Elternteile arbeiten gehen, um sich einen gewissen Lebenstandard zu ermöglichen. Was resultiert draus? Beide Elternteile sind nach der Arbeit geschafft, und haben nicht so wirklich die Muse, sich dannach verstärkt mit den Kindern auseinander zu setzen udn sich mit ihnen zu beschäftigen. Da ist es praktisch, wenn man die Kinder vor den PC setzen kann, und sie sich damit beschäftigen und &quot;Ruhe geben&quot;. 

Außerdem fällt mir immer wieder auf, dass die Jugend von heute immer aufmüpfiger wird, und sich von keinem mehr was sagen lässt. Da wunderts mich nicht, wenn Eltern klein bei geben, und lieber die Kinder gewähren lassen, anstatt sich so nen Streß anzutun. 

Dass man nun aber hergeht und sagt: Die bösen Spiele sind schuld, finde ich nicht gut. Denn schließlich hat man es ja als Elternteil dann auch zugelassen. Die Eltern müssen einfach ihr Kind kennen und wissen, was es macht. Und wenn man sieht, dass es so ein Spiel spielt, dann kann man sich informieren, oder mit dem Kind drüber reden und es sich vom Kind erklären lassen, worum es in dem Spiel geht, Dann versteht man sein Kind vielleicht auch, und kann besser darauf eingehen.

Wenn man zB dann auch weiß, dass man in so einem Spiel gewisse Aufgaben erledigen muss, um mit seinem Charakter im Spiel weiterzukommen, kann man immer noch zum Kind sagen: Ok, das kannst du noch fertig machen, dannach ist aber Schluß. Und nicht: Nein, du hast schon genug gespielt, du musst sofort aufhören. Denn dann wird das Kind aggressiv, und man erreicht genau das Gegenteil. Und das ist auch meist das Problem. Man weiß nicht, worums geht, aber auf der Stelle muss schluß sein. Dass man aber mit anderen Leuzten gemeinsam im Spiel was macht, bzw. etwas versucht zu erreichen, und die nicht einfach im Stich lassen kann, sehen die meisten Leute nicht.

Wenn ich zB in einer Volleyball-Mannschaft bin, und die haben jede Wochen an 2 Tagen Training, dann nehmen die auch an, und rechnen damit, dass man hinkommt. Man geht in einem Verein genauso Verpflichtungen ein, Und das gleiche ist dort im Spiel der Fall. Und nur weil es virtuell ist, ist es was anderes? Das bezweifle ich. 

Wichtig ist, dass man alles mit Maß und Ziel betreibt. Man kann es ja auch nach dem schönen Motto machen: Zuerst die Arbeit dann das Vergnügen. Also zuerst alle Sachen erledigen, die man erledigen muss bzw. soll, und sich dannach in Ruhe dem Spiel widmen. 

Lg Eliara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich muss nu auch mal was dazu sagen.</p>
<p>Komisch, dass die Leute darüber jammern, dass ihre Kinder vorm PC hocken&#8230; Eigenartig&#8230; als ich 14 war, hatte ich noch keinen PC, da gabs zwar nen Fernseher, aber es war viel interessanter, druaßen etwas mit anderen Kindern zu unternehmen.</p>
<p>Warum hat sich das also alles gewandelt? </p>
<p>1.) Die Generation ändert sich. Die Verhältnisse unter denen die Kinder heutzutage aufwachsen, haben fast nichts mehr mit denen gemein, die vor sagen wir 10 Jahren der Fall waren. Der schnelle Fortschritt macht es möglich, dass ich so gut wie jeder einen PC leisten kann. Und ohne Internet geht ohnehin nichts mehr. Ich kann mich noch an Zeiten erinnen, wo es noch nicht ganug und gebe war, dass jeder ein Handy hat. das war dsa noch ein Luxusartikel.</p>
<p>2.) Die Familien heutzutage haben viel weniger Kinder, als damals. Der Schnitt liegt glaub ich im mom bei 1,2 Kindern. Damals wars normal, dass man mindestens eine Schwester oder Bruder hatte, wenn nicht mehr. Also müssen sich Kinder selbst beschäftigen.</p>
<p>3.) Für viele Familien ist es nicht möglich, am Land zu leben, und genug zu verdienen, um die Familie ernähren zu können. Das Jobangebot und der Verdienst in Städten ist einfach reizvoller. So zieht es viele junge Leute in die Stadt. Und wieviel Spielmöglichkeiten bzw. Alternativen haben Stadtkinder im Gegensatz zu &#8222;Landkindern&#8220;, die nicht so ohne weiteres mal in den Wald können oder auf nem Bauernhof im Heu rumtoben können oder dergleichen.</p>
<p>4.) Man ist schon fast gezwungen, dass in einer Familie beide Elternteile arbeiten gehen, um sich einen gewissen Lebenstandard zu ermöglichen. Was resultiert draus? Beide Elternteile sind nach der Arbeit geschafft, und haben nicht so wirklich die Muse, sich dannach verstärkt mit den Kindern auseinander zu setzen udn sich mit ihnen zu beschäftigen. Da ist es praktisch, wenn man die Kinder vor den PC setzen kann, und sie sich damit beschäftigen und &#8222;Ruhe geben&#8220;. </p>
<p>Außerdem fällt mir immer wieder auf, dass die Jugend von heute immer aufmüpfiger wird, und sich von keinem mehr was sagen lässt. Da wunderts mich nicht, wenn Eltern klein bei geben, und lieber die Kinder gewähren lassen, anstatt sich so nen Streß anzutun. </p>
<p>Dass man nun aber hergeht und sagt: Die bösen Spiele sind schuld, finde ich nicht gut. Denn schließlich hat man es ja als Elternteil dann auch zugelassen. Die Eltern müssen einfach ihr Kind kennen und wissen, was es macht. Und wenn man sieht, dass es so ein Spiel spielt, dann kann man sich informieren, oder mit dem Kind drüber reden und es sich vom Kind erklären lassen, worum es in dem Spiel geht, Dann versteht man sein Kind vielleicht auch, und kann besser darauf eingehen.</p>
<p>Wenn man zB dann auch weiß, dass man in so einem Spiel gewisse Aufgaben erledigen muss, um mit seinem Charakter im Spiel weiterzukommen, kann man immer noch zum Kind sagen: Ok, das kannst du noch fertig machen, dannach ist aber Schluß. Und nicht: Nein, du hast schon genug gespielt, du musst sofort aufhören. Denn dann wird das Kind aggressiv, und man erreicht genau das Gegenteil. Und das ist auch meist das Problem. Man weiß nicht, worums geht, aber auf der Stelle muss schluß sein. Dass man aber mit anderen Leuzten gemeinsam im Spiel was macht, bzw. etwas versucht zu erreichen, und die nicht einfach im Stich lassen kann, sehen die meisten Leute nicht.</p>
<p>Wenn ich zB in einer Volleyball-Mannschaft bin, und die haben jede Wochen an 2 Tagen Training, dann nehmen die auch an, und rechnen damit, dass man hinkommt. Man geht in einem Verein genauso Verpflichtungen ein, Und das gleiche ist dort im Spiel der Fall. Und nur weil es virtuell ist, ist es was anderes? Das bezweifle ich. </p>
<p>Wichtig ist, dass man alles mit Maß und Ziel betreibt. Man kann es ja auch nach dem schönen Motto machen: Zuerst die Arbeit dann das Vergnügen. Also zuerst alle Sachen erledigen, die man erledigen muss bzw. soll, und sich dannach in Ruhe dem Spiel widmen. </p>
<p>Lg Eliara</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aurengur</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-318</link>
		<dc:creator>Aurengur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 06:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-318</guid>
		<description>Eines der größten Probleme ist es, dass die Eltern es ja anfangs zulassen und sich nicht dafür interessieren, was ihre Kinder am Computer machen. 

Mittlerweile habe ich den Beitrag ja gesehen, und alleine die Eltern, die keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn haben sind für mich ein Absurdum. Warum zieht sich denn ein Mensch von einem anderen Menschen zurück. Ist doch klar, wenn ich nicht verstanden werde, und nicht so akzeptiert wie ich bin, dann ziehe ich mich zurück. Es ist zwar nur eine Mutmaßung, aber sie ist genauso berechtigt. 

Ganz im ernst mal, welcher Mensch setzt seinem Kind einen Vertrag vor, den er unterzeichnen muss, damit er weiter unterstützung bekommt? Finde ich familiär auch sehr bedenklich. 

Sehr erheiternd finde ich auch, dass diese Eltern, auch im Internet sehr aktiv sind, und ihre Energie darauf verwenden sich diesem Thema zu widmen. Hat die Gesellschaft diese beiden jetzt auch an das Internet verloren, nachdem der Mann ja die Seite ständig wartet oder verbessert? 

Lustig war ja auch die Mutter und ihr WoW-Kiddy-Sohn der mitten in der Pubertät steckt, und einfach keinen Bock auf irgendetwas hat und klar wird der erste Schuldige gesucht und auch im Spiel gefunden. 

Der Mutter wäre es sicher lieber, wenn unser, ich glaube 17-Jähriger, der ja schon Raucher ist, mit seinen Kumpels am Dorffest besoffen in der Ecke liegt, oder sich jedes Wochenende ins Koma säuft. Narütlich ist das etwas besseres ;)

Der EDV-Typ, der alles verloren hat in seinem Leben, aufgrund von MMORGP war meines erachtens der Einzige, der hier wirklich etwas Gewichtung im Beitrag hatte, aber selbst dieser ist nicht ernst zu nehmen, denn die Forderung eines Menschen, dass die Spiele nicht mehr so attraktiv sein sollen, damit sie nicht mehr so suchtgefährdend sind, ist ja auch ein Schwachsinn. Welcher hersteller sagt denn schon: &quot;Ich mach ein Spiel, und hoffe die Leute zocken es nicht zu viel.&quot;

Alles in allem ist es ein Beitrag, der hauptsächlich darauf abzielt MMO&#039;s und vorallem WoW absolut schlecht zu machen. Wohl gemerkt ich habe auch mal WoW gespielt und das sehr aktiv. Doch was genau ein MMO ist, und was man in einem MMO alles machen kann, das wird nicht erwähnt. Hauptsache ich erzähle eine Geschichte von drei Menschen, die nicht Ideal verlaufen ist und einen gemeinsamen Sündenbock haben^^

Von einer reellen und wahrheitsgemäßen Berichterstattung ist der Beitrag ja Lichtjahre entfernt. 

Wer Onlinegames als erwachsener Spieler einmal gespielt hat, der wird auch die Fehler des Betirags schnell bemerken, und wer keine Ahnung von MMO&#039;s hat, der sollte sich nicht anmaßen groß darüber zu reden, denn da fehlt einfach der Einblick.


Aurengur Larethian
Onyssen Gilgalaid
Server: Maiar[DE]
Lord of the Rings - Online</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der größten Probleme ist es, dass die Eltern es ja anfangs zulassen und sich nicht dafür interessieren, was ihre Kinder am Computer machen. </p>
<p>Mittlerweile habe ich den Beitrag ja gesehen, und alleine die Eltern, die keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn haben sind für mich ein Absurdum. Warum zieht sich denn ein Mensch von einem anderen Menschen zurück. Ist doch klar, wenn ich nicht verstanden werde, und nicht so akzeptiert wie ich bin, dann ziehe ich mich zurück. Es ist zwar nur eine Mutmaßung, aber sie ist genauso berechtigt. </p>
<p>Ganz im ernst mal, welcher Mensch setzt seinem Kind einen Vertrag vor, den er unterzeichnen muss, damit er weiter unterstützung bekommt? Finde ich familiär auch sehr bedenklich. </p>
<p>Sehr erheiternd finde ich auch, dass diese Eltern, auch im Internet sehr aktiv sind, und ihre Energie darauf verwenden sich diesem Thema zu widmen. Hat die Gesellschaft diese beiden jetzt auch an das Internet verloren, nachdem der Mann ja die Seite ständig wartet oder verbessert? </p>
<p>Lustig war ja auch die Mutter und ihr WoW-Kiddy-Sohn der mitten in der Pubertät steckt, und einfach keinen Bock auf irgendetwas hat und klar wird der erste Schuldige gesucht und auch im Spiel gefunden. </p>
<p>Der Mutter wäre es sicher lieber, wenn unser, ich glaube 17-Jähriger, der ja schon Raucher ist, mit seinen Kumpels am Dorffest besoffen in der Ecke liegt, oder sich jedes Wochenende ins Koma säuft. Narütlich ist das etwas besseres ;)</p>
<p>Der EDV-Typ, der alles verloren hat in seinem Leben, aufgrund von MMORGP war meines erachtens der Einzige, der hier wirklich etwas Gewichtung im Beitrag hatte, aber selbst dieser ist nicht ernst zu nehmen, denn die Forderung eines Menschen, dass die Spiele nicht mehr so attraktiv sein sollen, damit sie nicht mehr so suchtgefährdend sind, ist ja auch ein Schwachsinn. Welcher hersteller sagt denn schon: &#8222;Ich mach ein Spiel, und hoffe die Leute zocken es nicht zu viel.&#8220;</p>
<p>Alles in allem ist es ein Beitrag, der hauptsächlich darauf abzielt MMO&#8217;s und vorallem WoW absolut schlecht zu machen. Wohl gemerkt ich habe auch mal WoW gespielt und das sehr aktiv. Doch was genau ein MMO ist, und was man in einem MMO alles machen kann, das wird nicht erwähnt. Hauptsache ich erzähle eine Geschichte von drei Menschen, die nicht Ideal verlaufen ist und einen gemeinsamen Sündenbock haben^^</p>
<p>Von einer reellen und wahrheitsgemäßen Berichterstattung ist der Beitrag ja Lichtjahre entfernt. </p>
<p>Wer Onlinegames als erwachsener Spieler einmal gespielt hat, der wird auch die Fehler des Betirags schnell bemerken, und wer keine Ahnung von MMO&#8217;s hat, der sollte sich nicht anmaßen groß darüber zu reden, denn da fehlt einfach der Einblick.</p>
<p>Aurengur Larethian<br />
Onyssen Gilgalaid<br />
Server: Maiar[DE]<br />
Lord of the Rings &#8211; Online</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Evelyn</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-316</link>
		<dc:creator>Evelyn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 17:57:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe den Film gesehen.
Was mir gefehlt hat, waren  z.B. Tipps, wie die Eltern damit umgehen sollten. (z.B. die Kinder nicht alleine vor dem PC lassen oder auch das viele Eltern gar nicht wissen was ihre Kinder spielen und ich finde auch, dass 12jährige noch keinen eigenen PC haben sollten.
Und für diesen Erwachsenen, den sie gezeigt haben gilt das gleiche wie für jeden anderen
Süchtigen.
Ich denke, man kann sehr wohl Spass an PC - Spielen haben und das reale Leben geniesen.
Das liegt aber in der Verantwortung der Erwachsenen. Wenn ich es meinem Kind verbiete, schaffe ich nur noch mehr Anreiz,
wenn ich es aber erlaube , dann muß ich mich damit auch auseinandersetzen und das haben wohl diese Eltern nicht getan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Film gesehen.<br />
Was mir gefehlt hat, waren  z.B. Tipps, wie die Eltern damit umgehen sollten. (z.B. die Kinder nicht alleine vor dem PC lassen oder auch das viele Eltern gar nicht wissen was ihre Kinder spielen und ich finde auch, dass 12jährige noch keinen eigenen PC haben sollten.<br />
Und für diesen Erwachsenen, den sie gezeigt haben gilt das gleiche wie für jeden anderen<br />
Süchtigen.<br />
Ich denke, man kann sehr wohl Spass an PC &#8211; Spielen haben und das reale Leben geniesen.<br />
Das liegt aber in der Verantwortung der Erwachsenen. Wenn ich es meinem Kind verbiete, schaffe ich nur noch mehr Anreiz,<br />
wenn ich es aber erlaube , dann muß ich mich damit auch auseinandersetzen und das haben wohl diese Eltern nicht getan</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: wortman</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-310</link>
		<dc:creator>wortman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 11:21:13 +0000</pubDate>
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		<description>spielsucht zu behandeln ist ebenfalls eine teure und aufwendige behandlung, martina ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>spielsucht zu behandeln ist ebenfalls eine teure und aufwendige behandlung, martina ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martina</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-309</link>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 10:21:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will der Schwerpunkt mal auf den Menschen (Spieler) selbst richten und seinen eigenverantwortlichen Umgang mit den Computer-Spielen. Im übrigen finde ich es sehr komisch, dass ständig von den Spielen und seinen Suchtgefahren oder negativen Auswirkungen geschrieben und berichtet wird. 

Nur mal so nebenbei: Warum legt man den Fokus nicht mal auf andere Süchte die noch schlimmere Konsequenzen haben wie zum Beispiel die Alkoholsucht oder das Rauchen. Die Menschen zerstören sich selbst und schaden der Gemeinschaft (z.B. Belastung der GKV durch aufwändige Behandlungen der Suchtkranken.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will der Schwerpunkt mal auf den Menschen (Spieler) selbst richten und seinen eigenverantwortlichen Umgang mit den Computer-Spielen. Im übrigen finde ich es sehr komisch, dass ständig von den Spielen und seinen Suchtgefahren oder negativen Auswirkungen geschrieben und berichtet wird. </p>
<p>Nur mal so nebenbei: Warum legt man den Fokus nicht mal auf andere Süchte die noch schlimmere Konsequenzen haben wie zum Beispiel die Alkoholsucht oder das Rauchen. Die Menschen zerstören sich selbst und schaden der Gemeinschaft (z.B. Belastung der GKV durch aufwändige Behandlungen der Suchtkranken.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: poleVISION</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-307</link>
		<dc:creator>poleVISION</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 23:11:40 +0000</pubDate>
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		<description>Moin.
Ich verfolge solche sendungen schon etwas länger, da ich selbst seit 20 jahren in der tv branche bin und ausserdem seit 1999 online spiele.
Optisch oft ganz gut aufgemacht verbreiten sie jedoch nur gebetsmühlenartig die üblichen klischee-ansichten.
Sie zeigen der breiten masse das, was sie sehen will: Völlig hilflose dumme Opfer, das grosse böse monster namens computerspiele-industrie, emotionen.
Dazu liefern irgendwelche selbsternannten &#039;fachleute&#039;und &#039;experten&#039; ihre theorien ab und ich sehe genau:
Die haben überhaupt keinen plan von dem thema, haben wahrscheinlich noch nicht &#039;mal so ein game gezockt.
Der große teil der spieler hat sein ganz normales reallife - studiert oder hat nen job.
Es ist eben so, wie immer: Es wird nicht aufgeklärt und informiert, sondern immer nur in die gleiche kerbe gehauen, dabei könnte vielen eltern geholfen werden, wenn man sie einfach mehr informieren würde.
Zb darüber, daß es in wow eine passwort geschützte zeitsperre gibt, oder daß man seinem kind intelligente lebensinhalte bieten sollte und zwar schon von kleinauf an.
Die eltern bezahlen den wow-acount, also haben sie auch die kontrolle darüber aber sie haben sich nie für das interessiert, was ihr kind macht
und deshalb wissen sie auch nichts über das spiel.
Die positiven fähigkeiten die beim spielen in einer gruppe gefördert werden, werden eigentlich sowieso nie erwähnt.
Und wenn ich schon höre: &quot;wir haben unser kind an das spiel verloren....&quot; - wer berichtet denn zb mal über kinder, die nicht mehr aus dem haus gehen,
weil sie nur noch bücher lesen oder &quot;simsen&quot; oder in chatrooms abhängen - oder einfach nur fernsehen.
Gibt es auch genug, aber ist natürlich nicht so spektakulär in szene zu setzen.
Das problem steckt eigentlich immer in den familien selbst, wird aber schön publikumswirksam auf einen sündenbock übertragen und dafür eignen sich computerspiele eben perfekt.
Ich spiele zb 2-3x die woche für 4h - das reicht mir völlig, außerdem sehe ich kein tv (vllt auch wegen dieser art &#039;information&#039;).
Viele dinge im leben, die spass machen und suchtpotenzial haben, erfordern eben ein gewisses maß an intellekt in der herangehensweise - aber das heisst ja nicht, daß das ding an sich schlecht ist.

my 2 cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin.<br />
Ich verfolge solche sendungen schon etwas länger, da ich selbst seit 20 jahren in der tv branche bin und ausserdem seit 1999 online spiele.<br />
Optisch oft ganz gut aufgemacht verbreiten sie jedoch nur gebetsmühlenartig die üblichen klischee-ansichten.<br />
Sie zeigen der breiten masse das, was sie sehen will: Völlig hilflose dumme Opfer, das grosse böse monster namens computerspiele-industrie, emotionen.<br />
Dazu liefern irgendwelche selbsternannten &#8216;fachleute&#8217;und &#8216;experten&#8217; ihre theorien ab und ich sehe genau:<br />
Die haben überhaupt keinen plan von dem thema, haben wahrscheinlich noch nicht &#8216;mal so ein game gezockt.<br />
Der große teil der spieler hat sein ganz normales reallife &#8211; studiert oder hat nen job.<br />
Es ist eben so, wie immer: Es wird nicht aufgeklärt und informiert, sondern immer nur in die gleiche kerbe gehauen, dabei könnte vielen eltern geholfen werden, wenn man sie einfach mehr informieren würde.<br />
Zb darüber, daß es in wow eine passwort geschützte zeitsperre gibt, oder daß man seinem kind intelligente lebensinhalte bieten sollte und zwar schon von kleinauf an.<br />
Die eltern bezahlen den wow-acount, also haben sie auch die kontrolle darüber aber sie haben sich nie für das interessiert, was ihr kind macht<br />
und deshalb wissen sie auch nichts über das spiel.<br />
Die positiven fähigkeiten die beim spielen in einer gruppe gefördert werden, werden eigentlich sowieso nie erwähnt.<br />
Und wenn ich schon höre: &#8222;wir haben unser kind an das spiel verloren&#8230;.&#8220; &#8211; wer berichtet denn zb mal über kinder, die nicht mehr aus dem haus gehen,<br />
weil sie nur noch bücher lesen oder &#8222;simsen&#8220; oder in chatrooms abhängen &#8211; oder einfach nur fernsehen.<br />
Gibt es auch genug, aber ist natürlich nicht so spektakulär in szene zu setzen.<br />
Das problem steckt eigentlich immer in den familien selbst, wird aber schön publikumswirksam auf einen sündenbock übertragen und dafür eignen sich computerspiele eben perfekt.<br />
Ich spiele zb 2-3x die woche für 4h &#8211; das reicht mir völlig, außerdem sehe ich kein tv (vllt auch wegen dieser art &#8216;information&#8217;).<br />
Viele dinge im leben, die spass machen und suchtpotenzial haben, erfordern eben ein gewisses maß an intellekt in der herangehensweise &#8211; aber das heisst ja nicht, daß das ding an sich schlecht ist.</p>
<p>my 2 cents</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: huangdi</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-285</link>
		<dc:creator>huangdi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe die alte Dokumentation nicht gesehen, war aber von dem neuen NDR-Beitrag positiv ueberrascht. Ich habe auch einen Freund an WOW verloren und ich konnte besonders die Gefuehle der Eltern verstehen, die ihren Sohn komplett verloren haben. 

Es wurde auch nicht behauptet, dass alle Spieler in gleichem Masse in die totale Sucht abgleiten. Aber Menschen, die auch fuer andere Suechte anfaellig sind, koennen mit Onlinerollenspielen voellig den Kontakt zur Aussenwelt verlieren. Und das ist, zumindest fuer mich, immer ein trauriges Schicksal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die alte Dokumentation nicht gesehen, war aber von dem neuen NDR-Beitrag positiv ueberrascht. Ich habe auch einen Freund an WOW verloren und ich konnte besonders die Gefuehle der Eltern verstehen, die ihren Sohn komplett verloren haben. </p>
<p>Es wurde auch nicht behauptet, dass alle Spieler in gleichem Masse in die totale Sucht abgleiten. Aber Menschen, die auch fuer andere Suechte anfaellig sind, koennen mit Onlinerollenspielen voellig den Kontakt zur Aussenwelt verlieren. Und das ist, zumindest fuer mich, immer ein trauriges Schicksal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aurengur</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-279</link>
		<dc:creator>Aurengur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:13:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-279</guid>
		<description>Einen wunderschönen Nachmittag. 

Auch ich möchte mich zu diesem Thema äußern, ohne die Doku gesehen zu haben. Ich seh mir diese aber in der Wiederholung an, in der ich in diesem Beitrag erfahren habe. 

Ich selbst bin Onlinegamer, und ich bezeichne es ebenso als eine Art &quot;Sucht&quot;, aber ich wehre mich enorm dagegen, dass Computerspieler wieder einmal Abgestemplet werden. Diese Diskussionen und Reportagen sind immer nur Fingerzeigend und belegen in keinster Weise die Fakten, die in MMORPG&#039;s wirklich vorkommen. Denn es wird hier global von einer gewissen Art von Spielen gesprochen ohne diese, und deren Mechanik genauer zu beleuchten. 

Das Onlinegamen eine Entfremdung oder einen Verlust von Realität bedeuten kann, stimmt, und dem kann ich nur recht geben, aber dies ist bei Fans von Musik ebenso der Fall, oder ist ein echter HipHop-Fan, oder ein Gothicanhänger etwa in euren Augen normal? Ich bezweifle es ;) Es gibt bei jedem Steckenpferd die Gefahr der Sucht und der Entfremdung, aber auch soziale Kontakte können darüber geknüpft werden. 

Mir ist schon klar, das sich Extrembeispiele, so wie in diesem Beitrag (ich habe mich darüber bereits informiert) natürlich mehr Wirkung bei einem Publikum erzielen. Wer hat denn diese Sendung gesehen? Betrachtet man den Schnitt des Publikums, dann sind das meist eher ältere Leute, die wieder mal über die Jugend den Kopf schütteln können, und wiederum bestätigt werden, dass damals alles besser war ;)

Mit extemen zu arbeiten ist eben etwas, was ich als absolut verfehlt bezeichne, denn dann ist es keine objektive Sendung über Onlinesucht, denn eher eine Inqisition, vorallem wenn man bedenkt, dass die Computerspielindustrie am MMORPG-Markt mehr Umsäzte macht als die Filmindustrie. Man benötigt wieder einen Sündenbock, und genau hier hat man wieder einen gefunden. 

Aber MMORPG&#039;s werden nicht nur von Jugendlichen gespielt. Ich kenne viele Erwachsene, die einer geregelten Arbeit nachgehen, Kinder haben und auch ihre Familien nicht hinten anstehen lassen. Dieses Bild wird natürlich nicht gezeigt, wäre ja auch schlimm, wenn MMORPG&#039;s etwas normales wären, denn dann hätte man keinen Diskussionsstoff mehr ;)

Betrachtet man das zusammenspiel in einem MMORGP in einer Gruppe oder einer Gemeinschaft, ob sie nun Gilden genannt werden, Legionen oder Sippen, so kann man paralellen zu Vereinen ziehen, die ebenso einer gewissen Struktur unterleigen. Sobald wir hier wirklich von Vereinen sprechen, die online korrespondieren, dann ist es auch nicht mehr so schlimm, denn dann ist es wieder etwas &quot;Normales&quot;. Es fehlt eben das Verständnis dafür, was ein MMORPG ist, und weil man es nicht sehen kann, weil es hinter verschlossenen Türen abläuft, ist es etwas Geheimnissvolles, das man nicht auf den ersten Blick verstehen kann. Schließlich kommt es dazu, dass wir uns gedanklich wieder dort befinden wo uns unser Kleinhin hinführt. Die Urzeit sag uns: &quot;Wenn du etwas nicht kennst, dann sei skeptisch.&quot; Genau diese Skepsis ist das was hier noch geschürt wird...

Es wird auch vergessen, dass MMORPG&#039;s durchaus einen positiven Einfluss auf jugendliche ausüben können. Teamplay, stärkung der Hand-Augen-Koordination, taktisches Verständnis usw. Was ist mit diesen für MMORPG&#039;s relevanten Dingen, sind die vergessen worden, oder werden diese einfach nur übergangen, weil diese nicht wichtig sind?

Die &quot;Gefährlichkeit&quot; eines MMORPG&#039;s besteht zum einen im System, welches das MMO verwendet, ob pvp, pve, rpg, bzw. die Altersgruppe, die das System anspricht und natürlich auch die suchanfälligkeit des Menschen, der es dann betreibt. 

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wunderschönen Nachmittag. </p>
<p>Auch ich möchte mich zu diesem Thema äußern, ohne die Doku gesehen zu haben. Ich seh mir diese aber in der Wiederholung an, in der ich in diesem Beitrag erfahren habe. </p>
<p>Ich selbst bin Onlinegamer, und ich bezeichne es ebenso als eine Art &#8222;Sucht&#8220;, aber ich wehre mich enorm dagegen, dass Computerspieler wieder einmal Abgestemplet werden. Diese Diskussionen und Reportagen sind immer nur Fingerzeigend und belegen in keinster Weise die Fakten, die in MMORPG&#8217;s wirklich vorkommen. Denn es wird hier global von einer gewissen Art von Spielen gesprochen ohne diese, und deren Mechanik genauer zu beleuchten. </p>
<p>Das Onlinegamen eine Entfremdung oder einen Verlust von Realität bedeuten kann, stimmt, und dem kann ich nur recht geben, aber dies ist bei Fans von Musik ebenso der Fall, oder ist ein echter HipHop-Fan, oder ein Gothicanhänger etwa in euren Augen normal? Ich bezweifle es ;) Es gibt bei jedem Steckenpferd die Gefahr der Sucht und der Entfremdung, aber auch soziale Kontakte können darüber geknüpft werden. </p>
<p>Mir ist schon klar, das sich Extrembeispiele, so wie in diesem Beitrag (ich habe mich darüber bereits informiert) natürlich mehr Wirkung bei einem Publikum erzielen. Wer hat denn diese Sendung gesehen? Betrachtet man den Schnitt des Publikums, dann sind das meist eher ältere Leute, die wieder mal über die Jugend den Kopf schütteln können, und wiederum bestätigt werden, dass damals alles besser war ;)</p>
<p>Mit extemen zu arbeiten ist eben etwas, was ich als absolut verfehlt bezeichne, denn dann ist es keine objektive Sendung über Onlinesucht, denn eher eine Inqisition, vorallem wenn man bedenkt, dass die Computerspielindustrie am MMORPG-Markt mehr Umsäzte macht als die Filmindustrie. Man benötigt wieder einen Sündenbock, und genau hier hat man wieder einen gefunden. </p>
<p>Aber MMORPG&#8217;s werden nicht nur von Jugendlichen gespielt. Ich kenne viele Erwachsene, die einer geregelten Arbeit nachgehen, Kinder haben und auch ihre Familien nicht hinten anstehen lassen. Dieses Bild wird natürlich nicht gezeigt, wäre ja auch schlimm, wenn MMORPG&#8217;s etwas normales wären, denn dann hätte man keinen Diskussionsstoff mehr ;)</p>
<p>Betrachtet man das zusammenspiel in einem MMORGP in einer Gruppe oder einer Gemeinschaft, ob sie nun Gilden genannt werden, Legionen oder Sippen, so kann man paralellen zu Vereinen ziehen, die ebenso einer gewissen Struktur unterleigen. Sobald wir hier wirklich von Vereinen sprechen, die online korrespondieren, dann ist es auch nicht mehr so schlimm, denn dann ist es wieder etwas &#8222;Normales&#8220;. Es fehlt eben das Verständnis dafür, was ein MMORPG ist, und weil man es nicht sehen kann, weil es hinter verschlossenen Türen abläuft, ist es etwas Geheimnissvolles, das man nicht auf den ersten Blick verstehen kann. Schließlich kommt es dazu, dass wir uns gedanklich wieder dort befinden wo uns unser Kleinhin hinführt. Die Urzeit sag uns: &#8222;Wenn du etwas nicht kennst, dann sei skeptisch.&#8220; Genau diese Skepsis ist das was hier noch geschürt wird&#8230;</p>
<p>Es wird auch vergessen, dass MMORPG&#8217;s durchaus einen positiven Einfluss auf jugendliche ausüben können. Teamplay, stärkung der Hand-Augen-Koordination, taktisches Verständnis usw. Was ist mit diesen für MMORPG&#8217;s relevanten Dingen, sind die vergessen worden, oder werden diese einfach nur übergangen, weil diese nicht wichtig sind?</p>
<p>Die &#8222;Gefährlichkeit&#8220; eines MMORPG&#8217;s besteht zum einen im System, welches das MMO verwendet, ob pvp, pve, rpg, bzw. die Altersgruppe, die das System anspricht und natürlich auch die suchanfälligkeit des Menschen, der es dann betreibt. </p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Game Over, Dude &#171; These nerds are made for zockin&#8217;</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-277</link>
		<dc:creator>Game Over, Dude &#171; These nerds are made for zockin&#8217;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:41:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-277</guid>
		<description>[...] Hier ein verwandter Artikel aus einem anderen Blog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier ein verwandter Artikel aus einem anderen Blog. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wortman</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-276</link>
		<dc:creator>wortman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:54:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-276</guid>
		<description>ich finde es lustig, dass internet-sucht immer sofort mit computerspielen in verbindung gebracht wird... sicherlich gibt es genug süchtige, die vor lauter spielen ihre umwelt vergessen.
doch chatten ist ebenso süchtig machend. kenn einige leute, die den ganzen tag bzw. ihre komplette freie zeit vor dem rechner hängen und durch x- beliebige chats ihre zeit vertrödeln...und dabei das real-life vernachlässigen.

die doku selber habe ich nicht gesehen, kann mir aber vorstellen, wie sie aufgebaut wurde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es lustig, dass internet-sucht immer sofort mit computerspielen in verbindung gebracht wird&#8230; sicherlich gibt es genug süchtige, die vor lauter spielen ihre umwelt vergessen.<br />
doch chatten ist ebenso süchtig machend. kenn einige leute, die den ganzen tag bzw. ihre komplette freie zeit vor dem rechner hängen und durch x- beliebige chats ihre zeit vertrödeln&#8230;und dabei das real-life vernachlässigen.</p>
<p>die doku selber habe ich nicht gesehen, kann mir aber vorstellen, wie sie aufgebaut wurde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: momola</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-269</link>
		<dc:creator>momola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-269</guid>
		<description>Zu 1: Falsch. Und definiere bitte mal in dem Zusammenhang den Medienhype.
Zu 2: Beantwortet meine Fragen nicht :-)
Zu 3: Noch falscher: Google ersetzt nicht das Fernsehen. Ok, ich schau mir die WDR-Doku mal an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu 1: Falsch. Und definiere bitte mal in dem Zusammenhang den Medienhype.<br />
Zu 2: Beantwortet meine Fragen nicht :-)<br />
Zu 3: Noch falscher: Google ersetzt nicht das Fernsehen. Ok, ich schau mir die WDR-Doku mal an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AMUNO</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-268</link>
		<dc:creator>AMUNO</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:20:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-268</guid>
		<description>Hehe, 
zu 1. stimmt nicht, hab gestern vielen bescheid gegeben, dass die Sendung läuft und was war 5 Minuten danach? Nix. Dir muss schon klar sein, dass diese Sendung eindeutig nicht die Süchtigen als Zielgruppe hatte, sondern eher dem allgemeinen Medienhype diente.
Zu 2. Wir sprechen hier nicht davon, dass in diesen Kreisen mal ein Heftchen kursiert oder sich mal in einen Film mit einer Altersangabe herein geschlichen wird. Wir sprechen von einem enormen Konsum von einem gewaltverherrlichendem Spiel und das direkt vor den Augen der Eltern oder glaubst du, dass er den Rechner aus dem Haus geschleppt hat, um das Game zu zocken?
Zu 3. Wenn man nur 5 Minuten mal Google zum Thema bedient hätte, dann wäre man auf dieses Thema gestoßen, bzw. sind sie das ja auch sehr wahrscheinlich, weil die Doku zu großen Teilen gleich ist. Man hätte auch die alte Version nehmen können und das Wort Everquest einfach zu WOW verändern, dies wäre der Zielgruppe wohl auch nicht groß aufgefallen. Und laut diesen beiden Dokus hat sich nichts verändert, denn die Aussagen sind eben die selben. Vielleicht solltest du dir einfach mal die alte Doku anschauen und dann nochmals beurteilen ob die Gleichheit nicht frappierend ist.

Gruß

AMUNO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe,<br />
zu 1. stimmt nicht, hab gestern vielen bescheid gegeben, dass die Sendung läuft und was war 5 Minuten danach? Nix. Dir muss schon klar sein, dass diese Sendung eindeutig nicht die Süchtigen als Zielgruppe hatte, sondern eher dem allgemeinen Medienhype diente.<br />
Zu 2. Wir sprechen hier nicht davon, dass in diesen Kreisen mal ein Heftchen kursiert oder sich mal in einen Film mit einer Altersangabe herein geschlichen wird. Wir sprechen von einem enormen Konsum von einem gewaltverherrlichendem Spiel und das direkt vor den Augen der Eltern oder glaubst du, dass er den Rechner aus dem Haus geschleppt hat, um das Game zu zocken?<br />
Zu 3. Wenn man nur 5 Minuten mal Google zum Thema bedient hätte, dann wäre man auf dieses Thema gestoßen, bzw. sind sie das ja auch sehr wahrscheinlich, weil die Doku zu großen Teilen gleich ist. Man hätte auch die alte Version nehmen können und das Wort Everquest einfach zu WOW verändern, dies wäre der Zielgruppe wohl auch nicht groß aufgefallen. Und laut diesen beiden Dokus hat sich nichts verändert, denn die Aussagen sind eben die selben. Vielleicht solltest du dir einfach mal die alte Doku anschauen und dann nochmals beurteilen ob die Gleichheit nicht frappierend ist.</p>
<p>Gruß</p>
<p>AMUNO</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: momola</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-264</link>
		<dc:creator>momola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 05:20:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-264</guid>
		<description>hi amund,

Das sehe ich aber ganz anders.

Zu 1: Das Thema ist den Betroffenen sehr wohl und zwar sehr drastisch nahe gebracht worden. Es wurde sehr deutlich von den Betroffenen - den Süchtigen - gezeigt, welche Folgen die Computersucht haben kann. Wie hätte man das denn deiner Meinung nach anders machen sollen?
Zu 2: Dass man die Eltern nach ihrer Aufsichtspflicht hätte fragen sollen, ist sicher richtig. Frage: Hast du selbst Kinder und wie hältst du das mit der Aufsichtspflicht? Wenn du keine hast, wie würdest du deiner Aufsichtspflicht nachkommen? Nur mal ein Beispiel: Würdest du deinem 12jährigen Sohn immer auf den Bolzplatz folgen und schauen, was er macht, wenn er mit seinen Freunden Fußball spielen will?
Zu 3: Die Doku war vom NDR, warum hätte der NDR schauen sollen, was der WDR oder eine der anderen  Länder-Sendeanstalten im Archiv haben? BMW schaut - vor der Neuentwicklung eines Autos - auch nicht, was Merdedes vor x Jahren für ein Auto gebaut hat, um nicht die gleichen Knöppe am Armaturenbrett einzubauen. Die ARD als Gemeinschaftssender prüft sicher vor der Ausstrahlung, ob das Thema vor kurzer Zeit schonmal bearbeitet wurde, aber nicht jeder Einzelsender selbst. So würde das Sinn machen. Außerdem: Warum soll eine Sendung, die sich gerade mit dem schnelllebigen Thema &quot;Computer&quot; befasst, nach sieben Jahren das Suchtthema nicht noch mal aufgreifen? In sieben Jahren verändert sich in einer Gesellschaft verdammt viel, auch Süchte. Es ist also völlig in Ordnung, nach sieben Jahren nochmal hinzugucken und das Thema neu anzupacken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi amund,</p>
<p>Das sehe ich aber ganz anders.</p>
<p>Zu 1: Das Thema ist den Betroffenen sehr wohl und zwar sehr drastisch nahe gebracht worden. Es wurde sehr deutlich von den Betroffenen &#8211; den Süchtigen &#8211; gezeigt, welche Folgen die Computersucht haben kann. Wie hätte man das denn deiner Meinung nach anders machen sollen?<br />
Zu 2: Dass man die Eltern nach ihrer Aufsichtspflicht hätte fragen sollen, ist sicher richtig. Frage: Hast du selbst Kinder und wie hältst du das mit der Aufsichtspflicht? Wenn du keine hast, wie würdest du deiner Aufsichtspflicht nachkommen? Nur mal ein Beispiel: Würdest du deinem 12jährigen Sohn immer auf den Bolzplatz folgen und schauen, was er macht, wenn er mit seinen Freunden Fußball spielen will?<br />
Zu 3: Die Doku war vom NDR, warum hätte der NDR schauen sollen, was der WDR oder eine der anderen  Länder-Sendeanstalten im Archiv haben? BMW schaut &#8211; vor der Neuentwicklung eines Autos &#8211; auch nicht, was Merdedes vor x Jahren für ein Auto gebaut hat, um nicht die gleichen Knöppe am Armaturenbrett einzubauen. Die ARD als Gemeinschaftssender prüft sicher vor der Ausstrahlung, ob das Thema vor kurzer Zeit schonmal bearbeitet wurde, aber nicht jeder Einzelsender selbst. So würde das Sinn machen. Außerdem: Warum soll eine Sendung, die sich gerade mit dem schnelllebigen Thema &#8222;Computer&#8220; befasst, nach sieben Jahren das Suchtthema nicht noch mal aufgreifen? In sieben Jahren verändert sich in einer Gesellschaft verdammt viel, auch Süchte. Es ist also völlig in Ordnung, nach sieben Jahren nochmal hinzugucken und das Thema neu anzupacken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AMUNO</title>
		<link>http://momola.wordpress.com/2008/08/11/spielen-spielen-spielen-wenn-der-computer-suchtig-macht/#comment-263</link>
		<dc:creator>AMUNO</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 23:14:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://momola.wordpress.com/?p=878#comment-263</guid>
		<description>Hi,
ich habe die Sendung auch gesehen, betreibe selbst einen kleinen Shop zu einem MMPORG und sehe die Sendung sehr geteilt. Dies aus mehreren Gründen: 
1. Die Sendung wurde so aufgezogen, dass sie praktisch den dummen Eltern ein wenig mehr über die Onlinespiele ihrer Kinder erklären sollten, anstatt den Betroffenen das Thema ein wenig näher zu bringen.
2. Der 16-Jährige hat mit CS 1.6 laut eigener Aussage angefangen. Der Nachfolger kam allerdings schon vor 4 Jahren heraus, was folglich bedeuten würde, dass er mit 12 Jahren mit Counterstrike angefangen hätte. Bei nem Spiel mit FSK 16 sollte man mal die Eltern nach ihrer Aufsichtspflicht fragen.
3. Das Haus ARD... Nun ja, die Sendung war vom NDR, aber trotzdem hätte man mal ins Archiv schauen können, denn vor ein paar Jahren gab es praktisch die gleiche Sendung schon einmal, aber damals vom WDR. Es gab noch kein WOW, sondern der Aufhänger war Everquest. Ansonsten die gleiche Aufmachung. Ein Opfer, welches es völlig zerlegt hat, die Begleitung eines betroffenen Jugendlichen und die Aussage, dass es in Zukunft alles viel schlimmer wird. Aus der Sichtweise der alten Doku, sind wir nun in der Zukunft und es ist eben nicht alles schlimmer geworden. (Damals gab es in diesem Zusammenhang sogar ein Selbstmordopfer und der Böse war nicht Blizzard)

Ich möchte keineswegs das Thema Internetsucht verharmlosen und es gibt sicherlich genug, die auf dem Spiel hängengeblieben sind, allerdings hat dies nicht mit dem Beitrag in der ARD zu tun.

Man hätte sich in den letzten 7 Jahren wirklich etwas neues einfallen lassen können, anstatt eine alte Sendung 1:1 neu aufzulegen und so zu tun, als hätte man den Stein der Weisen neu erfunden.

Gruß

AMUNO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ich habe die Sendung auch gesehen, betreibe selbst einen kleinen Shop zu einem MMPORG und sehe die Sendung sehr geteilt. Dies aus mehreren Gründen:<br />
1. Die Sendung wurde so aufgezogen, dass sie praktisch den dummen Eltern ein wenig mehr über die Onlinespiele ihrer Kinder erklären sollten, anstatt den Betroffenen das Thema ein wenig näher zu bringen.<br />
2. Der 16-Jährige hat mit CS 1.6 laut eigener Aussage angefangen. Der Nachfolger kam allerdings schon vor 4 Jahren heraus, was folglich bedeuten würde, dass er mit 12 Jahren mit Counterstrike angefangen hätte. Bei nem Spiel mit FSK 16 sollte man mal die Eltern nach ihrer Aufsichtspflicht fragen.<br />
3. Das Haus ARD&#8230; Nun ja, die Sendung war vom NDR, aber trotzdem hätte man mal ins Archiv schauen können, denn vor ein paar Jahren gab es praktisch die gleiche Sendung schon einmal, aber damals vom WDR. Es gab noch kein WOW, sondern der Aufhänger war Everquest. Ansonsten die gleiche Aufmachung. Ein Opfer, welches es völlig zerlegt hat, die Begleitung eines betroffenen Jugendlichen und die Aussage, dass es in Zukunft alles viel schlimmer wird. Aus der Sichtweise der alten Doku, sind wir nun in der Zukunft und es ist eben nicht alles schlimmer geworden. (Damals gab es in diesem Zusammenhang sogar ein Selbstmordopfer und der Böse war nicht Blizzard)</p>
<p>Ich möchte keineswegs das Thema Internetsucht verharmlosen und es gibt sicherlich genug, die auf dem Spiel hängengeblieben sind, allerdings hat dies nicht mit dem Beitrag in der ARD zu tun.</p>
<p>Man hätte sich in den letzten 7 Jahren wirklich etwas neues einfallen lassen können, anstatt eine alte Sendung 1:1 neu aufzulegen und so zu tun, als hätte man den Stein der Weisen neu erfunden.</p>
<p>Gruß</p>
<p>AMUNO</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
